Dreimastschoner

Zweimaster-Schoner

Mit dem klassischen Windsegler zum Himmel fahren In den späten 1940er Jahren wurde das Boot nach Deutschland gebracht und als Frachter eingesetzt. Der beeindruckende Dreimastschoner mit einer Gesamtlänge von 49 m, einer Segelbreite von 6,70 m und einer Fläche von 634 mq segelt seit Anfang 2005 unter der NORD EVENT-Fahne. Die Stute Friesium verfügt über 90 Tage und 29 Übernachtungsmöglichkeiten. Zelebrieren Sie mit Ihren Mitarbeitern und Gästen eine unvergeßliche Betriebsfeier oder organisieren Sie eine Kundenbindungs- oder Mitarbeitermotivationsveranstaltung auf dem Dreimaster. Ein ganz besonderer Höhepunkt für Privatkunden: Fahren Sie mit der Stute Fries in den Trauungshafen und gönnen Sie sich das "Ja-Wort" gleich an Board des beeindruckenden Traditionsschiffes.

Die unter niederländischer Fahne fahrenden Schiffe müssen während der Feier lichkeiten im Hamburgischen Seehafen festgemacht werden. Danach können Sie auf Ihren Hochzeitsreisen unter weissen Segel fahren oder ausschliesslich mit Ihren Gäste an Board zelebrieren.

Segeln auf einem Dreimastschoner

Heute ist der Frachtraum frei von Getreide, Kies und Salzen, wurde aber in behagliche und behagliche Wohn- und Erholungsräume umgewandelt. Er ist nicht nur wegen seines flachen Tiefgangs von nur 1,5 m ideal für Entdeckungsreisen an der Küste Dänemarks, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande. Eine Segeltour für alle, die aktiv am Riggen, Cruisen und Anlegen teilnehmen oder sich entspannen wollen.

Dazu benötigen Sie keine Erfahrung im Segeln, da wir auf jeder Reise eine ausführliche Einweisung in die Grundlagen des Segelsports erteilen. Genießen Sie das spannende Spektakel von Luft und Meer, den Klang der Bogenwelle und den heiser werdenden Seemöwen. Die Übersetzung auf eine der Inseln oder das Anlegen eines Hafen ist ebenfalls immer ein besonderes Erlebniss.

Dreimaster und Dampfschiffe - Das Deutsche Schiffahrtsmuseum Berlin

Bremen: Das Deutsche Schifffahrtsmuseum; Wiefelstede: Die Hamburgische Schiffswerft J.H.N. Wichhorst ist eine der wenigen Hamburgischen Werften des neunzehnten Jahrhundert, die vom Segelschiffbau auf die Herstellung von Eisen- und Stahldampfern umgestellt hat. Im Jahre 1827 gründet Matthias Wichhorst eine kleine Schiffswerft auf der Elbeinsel Weddel, die 1839 von seinem Vater, dem Schiffsbaumeister Johann Wichhorst, übernommen wird.

Mit dem Namen J.H.N. Wichhorst baut er Segelschoner, Brigg und Bark. Im Jahre 1860 zog er seine Werft an einen besseren Ort, die Kleine Grüne Wiese in der Mitte des Hafens von Hamburg. Bereits 1850 hatte Johann Wichhorst eine Trockendockanlage angelegt und 1861 als erster Schiffseigner im Hamburgischen Seehafen einen Patentschlupf in Gang gesetzt.

1884 brachte der spätere Johannes M. Wichhorst einen neu gebauten Holzschoner auf den Markt. Die Schiffswerft beginnt erst 1887 mit dem Bau von Eisenschiffen, zu einer Zeit, die von der Hamburger Zollunion mit dem Deutschen Kaiserreich gekennzeichnet ist. Von der Schiffswerft J.H.N. Wichhorst wurden Landungsbrücken und Fähren, Dampfschiffe und Sonderfahrzeuge für fast alle Bereiche der Hafenschiffahrt, aber auch Frachtdampfer, Feuerzeuge und Schlepper und vieles mehr geliefert.

J.H.N. Wichhorst hat 1890 das Flussfeuerschiff für die Haltestelle KRAUTSAND und 1905 das Leuchtschiff BÜRGERMEISTER BARTELS gebaut. Unter diesem Namen wurde nach dem Tode von Johannes M. Wichhorst die J.H.N. Wichhorst bis zur Übernahme durch die benachbarte Firma im Jahre 1917 weitergeführt. Um die bisher kaum erforschte Historie dieser Schiffswerft zu erforschen, konnte die Autorin, Urenkelin von Johannes M. Wichhorst, zahlreiche Archivquellen sowie mehrere Familiendokumente wie eine Chronik, Nachlässe, Unterlagen, Fotos und Bilder nachweisen.

Abgerundet wird die Firmengeschichte der Schiffswerft durch die rekonstruierten Konstruktionslisten, die sowohl die hölzernen Segelschiffe als auch die im Eisen- und Stahlschiffsbau gebauten Maschinen, darunter eine Vielzahl bisher unbekannter Konstruktionsobjekte, auflisten. Weiterführende Verzeichnisse informieren über die von Angehörigen der Wichhorster Familien betriebenen Boote. Neben J.H.N. Wichhorst werden ausgesuchte Werften, Werften und Reeder aus dem Familien-, Quartiers- und Geschäftsumfeld Wichhorsts dargestellt, zum Beispiel die Schiffswerft Wichhorst&Co. aus Altona und die Dampfschifffahrts-Gesellschaft "Hamburg" Gesellschaft (DGH).

Es befasst sich mit der Ahnenforschung und der Firmengeschichte der Hamburgischen Reeder.

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