Din en 12890

Lärm de 12890

Beim Gießen verwenden wir Modelle und Kernkästen nach DIN EN 12890 und DIN EN ISO 8062-3:2008-09, DIN EN 12890 - Typen H1, H2, H3. img- Gusseisen. Gießerei Das Design und die Ausführung eines Gussteils muss immer in engem Bezug zum Gießprozess und den damit verbundenen Arbeiten gesehen werden. Die gießtechnischen Gesichtspunkte haben daher einen großen Einfluss auf die Gussteilgestaltung (gießgerechte Ausführung, gießfähige Konstruktion). Das Design und die Konzeption eines Gussteils hängt daher von den nachfolgenden Punkten ab:

Die gießgerechte Auslegung erfordert heute ein Höchstmaß an Wissen und Kenntnissen über die Auslegung eines Gussteils, um das Bauteil mit einfachstem Formen und Gießen herzustellen. Nachfolgend finden Sie die allgemeinen Konstruktionsregeln, die bei der Auslegung eines Gussteils zu beachten sind. Ein Gussteil sollte daher in der Regel aus einfach sten geometrischen Basiskörpern (z.B. Walze, Konus, Würfel, Kugeln, etc.) bestehen.

Bezüglich der Spannung sollte die materialtechnisch vorteilhafteste Variante gewählt werden (z.B. bei Einsatz von Grauguss mit Lamellengraphit sollte eine Zugspannung weitestgehend ausgeschlossen werden). Hülsen sollten, wenn ihre Produktion erforderlich ist, so leicht wie möglich konstruiert und sorgsam aufbewahrt werden. Gussteile aus Grauguss und (oder) Spritzguss sollten wenn möglich die gleichen Wandstärken haben.

Scharfkantige Ränder, Kerben und Materialansammlungen sollten grundsätzlich unterbleiben. Achten Sie auf Kurven (R ~1/4 - sW bis R~1/3 - sW) und Entwurfswinkel (Informationen hierzu sind in DIN 250 oder DIN EN 12890 zu finden). Hinterschnitte (Hinterschnitte, vertiefte Formen) und verschlossene Kavitäten auf dem Model sollten nach Möglichkeit unterbleiben. Lose Teile und Anbauteile sollten möglichst unterbleiben.

Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zum Thema Guss und Tragwerksplanung:

Produktionstechnik

Prof. Dr.-Ing. Nach dem Abschluss des Studiums der Werkstoffwissenschaften war Alfred Herbert Fritz als Forschungsassistent am Lehrstuhl für Formgebungstechnik der Technischen Universität Berlin tätig, wo er über ein Gebiet der Materialphysik promoviert hat. Im Jahr 1977 wurde A.H.Fritz auf die C3-Professur für Produktionstechnik und Materialprüfung am Lehrstuhl für Maschinenwesen der TFH Berlin (heute: Beuth University of Applied Sciences) berufen. Der Lehrstuhl für Konstruktionstechnik und Materialprüfung wurde von der TFH Berlin übernommen.

Außerdem leitete er das von der Firma ILFA (Institute for Noise Reduction at Manufacturing Plants) unterstützte Forschungsinstitut, das von der Firma für Produktionstechnik e. V. (Gesellschaft für Produktionstechnik) unterstützt wird. Zusätzlich zu den technischen Neuerungen für den Mittelstand in Berlin wurden in den westlichen deutschen Hüttenwerken große EU-geförderte Projekte wie z. B. "Lärmminderung beim Schweissen und Brennschneiden" und "Reduzierung von bio-mechanischen Schädigungen an Stranggusskokillenschleifmaschinen" durchführt.

Prof. Dr.-Ing. Ralf Förster lernte von 1985 - 1988 den Berufsstand des Maschinen- und Anlagenbauers Nach seiner Arbeit als Maschinenschlosser im Bereich des Kraftwerksbaus hat er ab 1992 an der Technischen Universität Berlin Maschineningenieurwesen studiert. Von 2000 - 2005 arbeitete er als Forschungsassistent am Lehrstuhl für mikrosystemtechnische Forschung der Universität Freiburg, wo er nach seiner Promotion in den Jahren 2006 - 2011 in verschiedenen Projekt- und Führungspositionen bei der Berlin Glass AG und der Christian Dunkel Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit mbH in Berlin war.

Seit 2011 ist er ordentlicher Universitätsprofessor für Maschinenbau und Maschinendesign an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, wo er seit 2013 das Fachgebiet Produktionstechnologie führt. Seit 2012 ist Prof. Förster Vorsitzender des Arbeitskreises Betriebstechnik des VDI in Berlin/Brandenburg. Dr.-Ing. Hans-Werner Hofmeister ist seit 1988 am Lehrstuhl für Maschinen- und Anlagenbau der TU Braunschweig tätig.

Dr.-Ing. Hofmeister ist seit 1995 Chefingenieur der Abteilung "Produktionstechnik" und seit 1996 Dozent auf diesem Gebiet. Er ist seit 2005 Vorstandsmitglied des Institutes und stellv. Direktor des Institutes für Maschinenbau und Fertigungsmittel. Von 1977 bis 1988 war Klaus-Dieter Kühn Forschungsassistent und Chefingenieur und von 1988 bis 2006 Direktor des Technologietransfers am Lehrstuhl für Maschinen- und Produktionstechnik der Technischen Universität Braunschweig.

Prof. Dr.-Ing. Jörg Schmütz arbeitete von 1996 bis 2001 als Forschungsassistent am Mikrozerspanungslabor der Uni Bremen und wurde 2002 promoviert. 2001 bis 2010 war er in verschiedenen Projekt- und Managementfunktionen bei der BMW AG und der HAUNI Maschinenbau AG inne.

Von 2010 bis 2012 war er als ordentlicher Universitätsprofessor für Produktionstechnik an der FH Kiel beschäftigt. Prof. Schmütz ist seit 2012 Inhaber des Lehrstuhls für Fertigungstechnologie und -systeme an der Beuth University of Applied Sciences in Berlin. Prof. Dr.-Ing. Günter Schulze, Mitgründer dieser Anlage, unterrichtete an der TU Berlin (heute: BEUTH FH Berlin) Werkstoffwissenschaften und Produktionstechnik mit den Schwerpunkten Schweißtechnologie.

Bürgerin Wieneke-Toutaoui hat an der Technischen Universität Berlin Maschinenwesen studiert. Sie wurde nach dem Studienabschluss Assistentin am Fraunhofer-Institut für Produktionssysteme und Konstruktion in Berlin, wo sie 1987 promoviert wurde. Im Jahr 1990 wurde sie als Professur für Wirtschaftsingenieurwesen an die Beuth Fachhochschule Berlin berufen. In den Jahren 2003 - 2011 war sie Vize-Präsidentin für Studien und Lehrtätigkeit an der Beuth-Fachhochschule Berlin.

Sie ist seit Anfang 2013 Präsident der Brandenburgischen Fachhochschule.

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