Boxtrainer

Box-Trainer

Ein erfolgreicher Boxer ohne seinen Boxtrainer? der auf dem Friedhof von Ohlsdorf, Deutschlands bekanntestem Boxwagen, gestorben und begraben ist, versinkt in Schweigeminuten. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten> | | | edit code]> In diesem Beitrag geht es um den Boxtrainer Ulli Wegner, dem BGS-Beamten Ulrich Wegener dort. Der Hans-Ullrich "Ulli" Wegner (*6. 4.

1942 in Stettin) ist ein deutsches Boxtraining und Ex-Amateur. Aufgewachsen in der DDR, lernte Ulli Wegner dort das Boxtraining. Von 1961 bis 1963 kämpfte er 176 Amateurkämpfe für ASK Vorwärts Rostock, von 1963 bis 1964 für SC Turbine Erfurt und von 1964 bis zum Ende seiner Laufbahn für die BSG Wismut Gera.

Er konnte als engagierter Spieler mehrfach Kreismeister werden und seinen grössten Sieg 1970 feiern, als er mit Wismut Gera DDR-Mannschaftsmeister wurde. Unmittelbar nach seiner aktiven Zeit wurde er 1971 erstmals bei der BSG trainiert, aus der zwei Jahre später die SG Wismut Gera hervorgegangen ist. Von 1974 bis 1979 arbeitet er dann als Sichtungsausbilder im Kreis Gera.

Seit der Wiedervereinigung Deutschlands übernimmt er 1991 die Funktion als Nationaltrainer des DABV am Stützpunkt des Bundesverbandes Berlin und führt Sven Ottke im selben Jahr zu seiner ersten EM. Wilfried Sauerland überzeugte Wegener schließlich, in den Profi-Rennsport zu gehen. Bis zu zehn Sportler hat er seitdem im Sauerländer Boxstall ausgebildet.

Box-Trainer Ulli Wegner ist Geras neue Ehrenbürgerin. Ostenthüringer Tageszeitung, 16. Juli 2016, erschienen am 19. März 2017.

mw-headline" id="Amateurkarriere">Amateurkarriere="mw-editsection-bracket">[

Auch interessant

Mehr zum Thema