Boxsack Training für Anfänger

Sandsacktraining für Einsteiger

Das Boxsacktraining zu Hause ist praktisch, flexibel und macht Spaß! Der Box-Club oder Sie können ihn sich zu Hause mit verschiedenen Trainingsvideos selbst beibringen. Lernen Sie Schlagtechniken, besonders als Anfänger? wenn Sie geschlagen sind (das ist für die meisten Anfänger sehr schwierig). Der kleine Fitness-ABC für Einsteiger.

Mit einem Boxsack Gewicht verlieren und den eigenen Organismus in Form bringen.

Langfristig ist eine Ernährung nicht hilfreich und ein kostspieliges Fitnesscenter ist nicht notwendig. Eine Gewichtsreduktion mit ein wenig Bewegung ist nicht ganz einfach und man braucht keine teuren Fitnessgeräte, ein Sandkasten reicht, dann fallen die Pfund schon, wenn man sie betrachtet. Fitnesstraining mit dem Boxsack ist eine gesunde Sache und keine Altersfrage.

Das Boxsack-Set, das ideale Gerät zur Gewichtsabnahme: Es ist kein Geheimtipp mehr, ein Training am Boxsack ist ein absolutes Ganzkörpertraining, das man auch zu Hause oder zu Hause sehr gut machen kann, ohne ein Fitnessstudio besuchen zu müssen. Was kann ich tun, um das Eigengewicht eines Boxsacks zu mindern?

Im Rahmen des Trainingsprogramms gibt es verschiedene Möglichkeiten, sich in Form zu bringen und zugleich abzunehmen. Selbst wenn Sie sich nicht an die Regeln von Clitschko anlehnen wollen, sind die Bewegungen auf dem Boxsack nicht unerheblich, da sonst die Gefahr von Verletzungen nicht auszuschließen ist. Shadowboxen sollte nur die vorbereitende Stufe für die Grundstellung sein.

Mit nur 2-3 mal wöchentlich 15 min erhöht sich die Leistungsfähigkeit und die Schlaganfalltechnik wird wiederhergestellt. Dieses Training auf dem Sandbeutel stärkt die Muskulatur des Oberkörpers, der Arme und Beine und führt zu einem automatischen Sturz der Kilos. Nur 30 min. Boxsacktraining können zwischen 300 und 400 kcal verbrauchen.

Jetzt aber, besonders zu Haus allein im Boxsack, ist es auf lange Sicht öde, den Beutel zu schlagen. Eine kleine Software sollte bereits das nötige Laufwerk bereitstellen. Neuere Ergebnisse deuten darauf hin, dass ein kurzes Training am Boxsack viel wirksamer ist als ein langes Konditionstraining.

Dadurch ist es möglich, auf dem Boxsack eine Kombination zu besiegen, die immer durch eine kurze Unterbrechung durchbrochen wird. Auch in der Pausenzeit muss man das Stichwort "Pause" nicht wortwörtlich verstehen und wie gelähmt vor dem Boxsack dastehen. Das Tanzen vor und um den Boxsack herum trägt ebenfalls zum Fettabbau bei. Sie sollten auch keine Tagesfliegen auf Ihrem Boxsack haben, aber Sie sollten Ihr Trainingsprogramm ständig durchgehen und es mit anderen Aufgaben im Laufe der Zeit ausweiten.

Deshalb ist gerade ein Boxsack ein Training wert, das den ganzen Organismus in Anspruch nimmt. Wenn Sie mit dem Standardverfahren am Sandbeutel auskennen, können Sie mit den Beinen am Boxsack beginnen. Zu Beginn sind die simplen und leichtgewichtigen Frontstöße optimal, um die Beinmuskulatur zu schulen.

Weil diese sportive Aktivität am Sandkasten auch etwas mühsam ist, jedenfalls für einen Anfänger, wird zugleich das Körpergewicht gesenkt. Warum ist der Boxsack so schön? Sie können die Übungseinheiten zu Haus auf nur einer Maschine, dem Boxsack, trainieren und benötigen keine weiteren kostspieligen Ausrüstungen. Es gibt immer eine geeignete Stelle zu Haus für einen Boxsack.

Die individuellen Hiebe wie Häkchen, Kreuz oder Schlag können speziell am Sandbeutel erlernt werden. Die Stanzen können auch in Verbindung mit einer kurzen Sequenz auf dem Boxsack ausgebildet werden, wodurch die Schulter-, Rücken- und Armmuskeln gekräftigt werden. Erst ein zielgerichtetes Training am Boxsack gewährleistet auch eine Gewichtsreduktion, da Sie Ihr Training am Boxsack automatisiert erweitern.

Ist für das Boxsacktraining eine Spezialausrüstung erforderlich? Boxzubehör beinhaltet die dazu passende Boxsackhandschuhe, nicht zu dick, also ca. 10 oz für eine Dame. Der Boxhandschuh sollte zur Gewichtsreduktion nicht zu stark sein, sonst ermüden die Arme zu rasch, bevor der Organismus Fette abbaut.

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