Boxsack Training

Sandsack-Training

Mit Sandsack trainieren: beste Übungen. Boxsacktraining ist für Boxanfänger und Profis gleichermaßen wichtig und optimal für Technik und Fitness. In der Ausbildung arbeiten wir am und mit dem Boxsack. Auch das Training mit dem Boxsack hat viele Vorteile für den Boxer. Das ist eine tolle Trainingsausrüstung, mit der Sie selbstständig trainieren können.

Tips und Übungsbeispiele zum Boxsacktraining

Im aktuellen Blog-Artikel werden wir Ihnen einige Beispiele für ein gelungenes und anspruchsvolles Training mit dem Boxsack vorstellen. Starttipp: Es ist ratsam, sich vor dem ersten Training über die Startposition nachzudenken. Jede Boxerin hat eine Blei- und eine Fledermaushand. In der Regel ist die Führungshand die etwas schwächere Seite - zum Beispiel die rechte Seite für Linkshänder und vice versa.

Der Schlegelfinger dagegen sollte mehr Leistung und Genauigkeit haben. Für die korrekte Startposition sollten Handgelenk und Fuß dem Boxsack auf der Seite des Handgelenks angenähert sein. Am Anfang sind die schlagende Hand und das entsprechende Schenkel in ca. 45°-Wendeposition. Sie haben in dieser Stellung eine ideale Ausgewogenheit oder Stellung zum Boxsack, um ihn zu verarbeiten oder mit Stößen zu vermeiden.

Gerade beim Boxsacktraining ist der gerade Stempel sehr bedeutsam. Durch den Geradeausschlag können Sie Ihre Arm- und Brustmuskeln sowie die Rumpfmuskulatur kräftigen und ausbilden. Versuche ein paar gerade Striche und versuche, den Boxsack in Höhe der Augen zu schlagen. Die Geradeausfahrt kann entweder mit der Führungshand (=Jab) oder mit der Perkussionshand erfolgen.

Die Impfung ermöglicht einen erstaunlichen Schuss, während der gerade Schuss mit der Schlägerhand stärker ist, aber der Weg zum Tor ist weiter. Im Idealfall sollten Sie den Boxsack mit nicht ganz gestrecktem Oberarm treffen. Wiederhole den geradlinigen Strich, bis du dich wohl fühlst. Nur dann können veränderliche Zielscheiben - wie z.B. der Blas in Höhe der Brust - in das Training einbezogen werden.

Die technische Anforderung an den Greifer ist um ein Mehrfaches höher als der Geradeaushub und verlangt noch mehr Exaktheit. Der Greifer wird hauptsächlich zum Training der oberen Wirbelsäulen- und Schultermuskeln verwendet. Zum Beispiel, um den Greifer in konzentrierter und wiederholter Weise zu üben, kann eine Abfolge von 1 x geradem Hub der Führungshand + 1 x Greifer der Anschlaghand beobachtet werden.

Zur Vermeidung harter Schläge im Reifen ist es notwendig, sehr agil und ansprechbar zu sein. Mit dem Boxsack lässt sich diese Fähigkeit sehr gut erlernen. Dazu stellen Sie sich mittig vor den Boxsack und lassen ihn mitschwingen. Beim Tanzen vor dem Sandsack versucht man, das Pendeln des Sandsacks zu vermeiden, ohne dass der Sandsack den eigenen Leib trifft.

Nach der Beherrschung der Grundübungen oder dem Wunsch, das Training zu vertiefen, sollten Sie auf sogenannte Kombi-Trainings zurückgreifen. Ein Beispiel für ein solches Training: Das geplante Training beginnt mit 3 konventionellen Boxrunden auf einem Boxsack. Sie sollten vor allem den Geradstempel verwenden, um übermäßige Schwenkbewegungen des Boxsacks zu verhindern.

Zusätzlich zum mehrmaligen Schlagtraining auf dem Sandbag sollten Sie immer auch Ihre Konstitution und Abstimmung schulen. Das kann man sehr gut mit Seilhüpfen, Jogging oder einem Balance-Trainer wie den MFT-Scheiben. Es ist immer darauf zu achten, dass das Training abwechslungsreich ist, denn nur so macht das Boxsack-Training auch über einen längeren Zeitraum hinweg Spass und man kann alle Körperteile gleichmäßig ausbilden.

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