Boxsack Füllung

Sandsackbefüllung

Aus Gummigranulat mit hervorragenden Eigenschaften für Boxsäcke und Speedbags. Dies wird Schritt für Schritt mit unserer Boxsack-Füllanleitung erklärt. Ein wichtiges Kriterium ist die Boxsackfüllung. Hier erfahren Sie, welche Boxsackfüllung besonders geeignet ist. Wir haben hier den Boxsack-Bestseller für Sie aufgelistet.

Boxsack-Befüllung: Welches Füllmaterial eignet sich zum Füllen des Boxsacks?

Für das Heimtraining wird von vielen Sportlern ein Boxsack gekauft. Der Boxsack ist ideal für das Krafttraining, für Kondition und Koordinierung. Zudem entlastet Sie das Sandsacktraining rasch von dem über den Tag angesammelten Streß. Im Internet kann man in vielen Online-Shops einen Boxsack zu einem vernünftigen Tarif einkaufen.

Weil ein befüllter Boxsack jedoch viel wiegt, werden aufgrund der höheren Transportkosten meist ohne Boxsackfüllung verschickt. Da das Füllgut für den Boxsack nicht gerade günstig ist, werden oft alle Arten von Stoffen zum Füllen des Boxsacks eingesetzt. Dabei gibt es eine Vielzahl von Vorstellungen, mit welchem Stoff der Boxsack befüllt werden kann.

Aber nicht alle Füller sind wirklich als Füllstoff einsetzbar. Als Füllung für den Boxsack? Der Boxsack wird zwar auch als Sandbeutel genannt, aber als Füllstoff für den Boxsack ist er überhaupt nicht verwendbar. Durch die hohe Sanddichte wird der Boxsack so fest wie eine Betonmauer. Abgesehen von den Sanden gibt es einige andere Werkstoffe, die nicht als Boxsackfüllung einsetzbar sind - unter http://www.budoten.org/womit-soll-man-einen-boxsack-fullen.

Dazu zählen Trockenmais, Cerealien, Reis zum Beispiel und Hefeteig. Zunächst sei noch einmal das verhältnismäßig große Eigengewicht erwähnt. Das Material ist weniger stark als Sandmaterial, aber aufgrund der Größe, die in einen Boxsack paßt, wäre es schon zu stark. Der Boxsack wird wie bei den Sandkörnern durch Korn, Weizen, Reis und Hülsenfrüchten viel zu stark.

Außerdem pulverisiert das Gewebe im Lauf der Zeit beim Boxtraining, legt sich auf den Sandsackboden und wird dort knochenhart. Es kann auch Feuchte in das Füllgut eingezogen werden und der Boxsack beginnt von der Innenseite her zu formen. Normalerweise muss das gesamte Verpackungsmaterial in luftdichte Folien eingepackt werden, was viel zu teuer ist.

Der letzte zu erwähnende Punkt sind die aufgrund der großen Stückzahl anfallenden Mehrkosten. Auch diese Stoffe werden daher eliminiert. Nachteilig ist auch, dass das Nähgut beim Auftreffen auf den Boxsack verstaubt. Jeder, der preiswert Späne, Sägespäne oder Kleintierabfälle beschafft, sollte das Produkt vor dem Befüllen abdichten. Der Boxsack wird optimal mit fein zugeschnittenen Geweberesten gefüllt.

Der Boxsack behält seine Dichtigkeit, was für ein angenehmeres Boxtraining garantiert. Der Boxsack gibt beim Aufprall leicht nach, so dass Handgelenk, Ellbogen und Schulter weniger belasten. Bei der Erstbefüllung des Boxsacks werden die Gewebereste über den Reissverschluss von oben in den Boxsack eingefüllt.

Trotzdem muss damit zu rechnen sein, dass das Gut beim Boxtraining im Untergrund versinkt. Ein paar Reste des Stoffes zur Seite stellen und ggf. nachfüllen.

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