Bernhardiner

Sankt Bernhard

Hier finden Sie alles Wissenswerte über die Bernhardinerrasse. Die Bernhardiner waren schon immer als Schutzhunde aus der Schweiz bekannt. mw-headline" id="Origin_and_Historical">Origin und Historical< class="mw-editsection-bracket">Quellcode bearbeiten]>

Die Bernhardiner sind eine von der FCI zugelassene schweizerische Rasse (FCI Gruppe II, Abschnitt II, Standard Nr. 61). Der Bernhardiner wurde bekannt durch seinen Einsatz als LVS-Hund bei den Augustinermönchen des Hospiz am Großen Bernhard und vor allem durch den LVS-Hund Barry, der das Schicksal von über 40 Menschen errettete.

Durch die Entwicklung der Rasse ist der Bernhardiner für diese Aufgabenstellung nicht mehr gut gerüstet; er ist zu massiv und stark geworden und wurde als Verschüttetenhund durch Hunde anderer Hunderassen ersetzt. Einige Bernhardiner sind jedoch noch als Lawinenhunde geschult, zum Beispiel in der Stiftung Barry, die ihren Hauptsitz in Martigny hat und dort die Bernardentradition aufrechterhält.

2 ] Bei der Suche nach Lawinenopfern sind Rettungshunde eine unentbehrliche Unterstützung, besonders wenn das vergrabene Tier nicht mit Lawinenverschüttetensuchgeräten ausgerüstet ist. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert war der Bernhardiner viel heller und kleiner als heute. Der Bernhardiner ist seit vielen Jahren nicht mehr als Arbeitshund geeignet und kann nicht mehr als Arbeitshund gehalten werden.

Bis zu 90 cm hoch wird der Bernhardiner am Widerrist. Bernhardiner ist ein großer, starker Rüde. Sie hat ein starkes Schutzverhalten, ist selbstbewusst und ihr "hartnäckiger Kopf" ist züchtertypisch. 4 ] Die Bernhardiner im Hospize auf dem Großen Bernhardiner wurden bekannt für ihren Sinn für Orientierung, gute Schnauze, Witterungsempfindlichkeit, Ausdauer und Witterungsbeständigkeit.

Der Zuchtbetrieb ist in hohem Maße von Hüftdysplasie geprägt. 5 ] Außerdem leiden sie, wie viele große Rassen, unter einer erhöhten Magenrotation. Die Hospizanlage auf dem Großen Bernhardiner war bis 2005 die Hauptzuchtstätte der Züchtung. Dieses Jahr haben die Augustiner die Zuchtrasse an die Barry du Grand-St-Bernard-Stiftung verkauft, die sie nun wieder aufnimmt.

Im Sommer sind jedoch etwa die Haelfte der Tiere im Hospize. Das war von den Kanonen als Voraussetzung für den Kauf festgelegt worden, da die Tiere eine bedeutende touristische Attraktion auf dem Paß sind. Neben lebendigen Exponaten präsentiert das Haus alle Arten von Exponaten rund um den Bernhardiner, darunter Marken aus aller Herren Länder und Fotos von Barry als Werbebotschaft.

Darunter das bekannte Schnapsfaß, das die Tiere auf vielen Bildern um den Kopf herum getragen haben, um den Lawinenopfer einen kleinen Tropfen zum Aufwärmen zu gönnen. Wahrscheinlich stammt die Sage aus einem Schreiben, das einer von Napoleons Militärs über den heiligen Bernhardiner im Eisenbahnzug schreib. Der überanstrengte Kanoniker hatte die Tiere als Transportmittel benutzt, um dem ausgelaugten Soldat Futter zu liefern.

Wir sind erstaunt, dass es in diesem Stift sehr große Tiere gibt, die Wanderer ausfindig machen, die im Winter untergegangen sind. Zudem wäre das Faß für die Tiere bei der Suche nach tief verschneiten Menschen sehr störend - ganz zu schweigen davon, dass der Alkoholkonsum bei Hypothermie nachteilig ist.

Kuttenkeuler: Bernhardiner. Müller, Köln-Braunsfeld 1978 ISBN 3-481-26632-4 Antonio Morsiani: Bernhardiner. Der Kynos-Fachverlag, Mürlenbach/Eifel 1995, ISBN 3-929545-15-2 Marc Nussbaumer: Barry vom Grossen St. Bernhard. Barry Kürschner: Barry. Das Hospiz des Großen Bernhardiner. ARBURG, Baden 2008, ISBN 978-3-03800-436-3. St. Bernhards-Klub e. V. Hochspringen ? Der Bernhardshund.

Teil 1: Bauern-, Schäfer- und Rinderhunde, Hirtenhunde, Dalmatinerhunde, Pinscher-ähnliche und spitze Tiere, skandinavische Tiere, Zhensi-Hunde, Kleinhunde, Hündinnen, Pudel, Waldmänner, usw.

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