Berechnung der Auftriebskraft

Auftriebskraftberechnung

Sie suchen eine einfache Erklärung der Mechanismen des Auftriebs in Flüssigkeiten oder Gasen? auf den Formeln zur Berechnung der Auftriebskraft und der Gewichtskraft. Die Erscheinung wird als statischer Auftrieb bezeichnet, die Kraft entgegen der Gewichtskraft als Auftriebskraft. Der Auftrieb ist die Kraft, die der Schwerkraft entgegenwirkt und auf alle in Flüssigkeiten eingetauchten Gegenstände wirkt. Neben der Gewichtskraft und der Tauchgewichtskraft spielt dabei die sogenannte Auftriebskraft eine Rolle.

Baden oder Senken - alles eine Sache der Dichtigkeit - LBS Baden-Württemberg

Anstelle eines Wasseraquariums kann bei Bedarf ein mit Trinkwasser gefülltes Gefäß verwendet werden. Liegt die Stoffdichte über der Wasserdichte (1 Gramm / cm3), versinkt der Organismus. Beträgt die Stoffdichte weniger als 1 Gramm / cm3, schwebt der Organismus. Ob ein Korpus schwebt oder versinkt, hängt von der Körperdichte ab.

Der rothaarige Holzball schwebt, er versinkt mit etwa der Hälfte des Volumens im Meer, denn die Holzdichte beträgt ca. 0,5 g / cm3. Auf dem Foto sieht man zwei Klumpen Modelliermasse, die in ein Becken geschleudert werden. Der überwiegende Teil der Modelliermasse (Plastillin) versinkt im Nass, das "Play-Doh" Plastilin schwebt darüber.

Die Abbildung verdeutlicht, dass es nicht einmal auf die Körpergröße ankommt: der große gelben Play-Doh-Klumpen schwebt, der kleine blau gefärbte Plastillinklumpen säuft. Lediglich die Dichtigkeit der Modelliermasse ist von Bedeutung. Wenn es ( "Play-Doh") kleiner als 1 Gramm / cm3 - und damit kleiner als die Wasserdichte - ist, schwebt das Plastilin.

Liegt die Rohdichte eines Modelliermaterials über 1 Gramm / cm3, nimmt sie ab. Daß es nicht von der Körpergröße, sondern von der Körperdichte abhängt, wissen Sie vielleicht auch in einem anderen Zusammenhang: Ein großer Stamm (oder sogar ein Floß) schwebt im Meer, während ein kleiner Kiesel, der ins Meer geworfen wird, untergeht!

Etwa 60-70% des menschlichen Organismus bestehen aus Trinkwasser. Durch die anderen Komponenten ist die Körperdichte jedoch etwas höher als die Wasserdichte. Normalerweise können wir uns nicht ins Meer setzen und "schwimmen", so dass die Auftriebskraft uns mitnimmt. Meerwasser hat auch eine geringe Rohdichte von mehr als 1 Gramm/cm3.

Man kann sich im Totes Meer hinlegen und nicht untergehen. Auch das dortige Trinkwasser hat einen Salzanteil von ca. 30 Prozent! Das reicht, dass Sie sich ohne zu schwimmen und ohne zu sinken ins Bett gelegt werden können! Ist das Ei noch intakt?

Wie kann man feststellen, ob ein Ei essbar und frisches oder altes und verdorbenes ist? - nur wenig mehr als 1 Gramm / cm3 Die Eisdichte ändert sich jedoch mit der Zeit. Das wird bei dem folgenden Versuch verwendet, den unsere Grossmütter bereits kannten: Legen Sie das Ei in ein Wasserglas: Wenn das Ei gerade ist, hat es eine Packungsdichte von mehr als 1 gr. / cm3, es versinkt und lagert platt auf dem Untergrund.

Bei der Lagerung eines Eies verdampft in der porösen Eierschale etwas Nass. Der Luftstrom im Ei wird grösser. Mit dem gleichen Außenvolumen V sinkt die Menge des Eises mit der Zeit - also seine Dichtigkeit ? = m3 / V. Mit zunehmendem Alter sinkt die Menge und das Gewicht des Eies noch weiter.

Das Ei versinkt nicht mehr, sondern schwebt, seine Dichtigkeit beträgt nun weniger als 1 Gramm / cm3. So ein Ei, das in einem Glas schwebt, ist etwa 2 Monaten und nicht mehr essbar. Das Ei ist ganz neu. Olivenöle haben eine Rohdichte von ca. 0,8 bis 0,9 Gramm/cm3 - weniger als Nässe.

Deshalb schwebt das Erdöl auf dem Meer. In einem Tankerunfall verbleibt das Erdöl auf der Oberfläche des Wassers und kann dann eingedämmt und gefördert werden, bevor es die Küsten erreichen kann. Das ruhige "Wasser" zieht sie an. Infolgedessen haben sie auch eine höhere Dichtigkeit als Nässe. Also, wenn du eine Kanne Cola ins Meer stellst, wird sie sinken.

Deshalb ist die Packungsdichte dieser Getränke niedriger. Abhängig von den anderen Komponenten kann die Gesamtdichte des Getränkes unter 1 g /cm3 liegen. Mit einem solchen Drink schwebt dann eine Kanne im Nass. Der Cola-Kanister spült, der Cola-Light-Kanister schwebt. Weil die Rechte nahezu vollständig in das Gewässer eintauchen kann, ist die Wasserdichte von Cola-Light nur geringfügig niedriger als die von Brauchwasser.

Durch den hohen Zuckergehalt hat die Limo eine höhere Packungsdichte und verbleibt somit am Glasboden, das Cola-Licht mit geringerer Packungsdichte am Glasboden. Fertiggerichte aus dem Lebensmittelmarkt haben oft eine etwas andere Packungsdichte als das "gleiche" Erzeugnis im SB-Restaurant. Hier wird das Trinkgetränk in der Regel aus Kraftfutter und Mineralwasser zubereitet.

Schreiben Sie an die Physikgruppe (E-Mail-Adresse in der Fußzeile).

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