Bandagen und Orthesen

Binden und Orthesen

Erkrankungsmuster und Symptome sowie betroffene Körperregionen: Binden und Orthesen sind therapeutische Hilfsmittel für Füße, Knie, Handgelenke, Ellbogen, Wirbelsäule und Schultern. Binden sind orthopädische technische Hilfsmittel, die ein Gelenk elastisch umschließen. Es ist zu beachten, dass die Orthesen und Bandagen keine Garantie für die Heilung der Verletzungen bieten.

Einlagen und Bandagen für Schultern, Ellbogen, Hand, Handgelenke, Rüssel, Knie, Oberschenkel, Fuss, Knöchel. Erkrankung, Verletzungen, Sportprophylaxe

Für Schultern, Ellbogen, Hand, Knien, Unterkiefer, Fuß und Knöchel. Die anatomische Anpassung bewährt verhindert Verletzungen, Verletzungen der Kapsel, Quetschungen und Distorsionen. Genaue Einstellbarkeit und hohes Atmungsaktivität machen es zur optimalen Lösung für die Nachsorge und Reha sowie eine Vorbeugung im Wettkampf. Für Bänderdehnungen, Verletzungen der Kapsel, Quetschungen, Verrenkungen, etc.

Unsere Orthesen und Bandagen in der Schnellübersicht: Technische Anmerkung: Sie haben kein aktiviertes Java-Script. Um die hier angebotene Galerie der dynamischen Artikel zu betrachten, müssen Sie in Ihrem Webbrowser Java-Script einschalten. Dabei ist die intensive Kooperation mit Fußchirurgen, Sportärzten und Krankengymnasten auf der ganzen Welt, mit international tätigen Ärzteverbänden und Biomechanikinstituten die Voraussetzung für unsere innovative Produktentwicklungen und für die Entwicklung von für, Funktionalität und Qualität Dabei ist die intensive Kooperation mit Fußchirurgen, Therapeuten und Heilpraktikern die unumgänglich.

Unser Internetauftritt soll Ihnen ein möglichst getreues Abbild unserer Produktpalette wiedergeben. Erkundigen Sie sich unter über über unsere fünf Produktgruppen: Therapieschuhe, Orthesen und Bandagen, Positionierungshilfen, Sohlen-Systeme / Zubehör und Bänder. Weitere Infos unter wünschen im Bereich "Info Center".

Welchen Nutzen haben Bandagen und Orthesen?

Binden und Orthesen bieten Linderung und Halt. Judith Schröder empfiehlt, sie nicht permanent zu benutzen. Im sechsten Teil unserer Reihe "Gesundheit im Fußball" erzählt der Orthopädiemechaniker und Bandagist, wie die orthopädischen Hilfen nach einer Verletzung wirken und wo ihre Grenze liegt. Im Klönne-Fachmarkt in Rheine ist sie als orthopädisch-mechanische Fachkraft und als Bandagist tätig und verfügt neben ihrer Tätigkeit über einen Master-Abschluss in der Orthopädie.

Judith belästigen wir mit Fragestellungen zu den Themen Verletzung, Vorbeugung und Orthesen. Judith, wie kann ein Verband helfen? Verbände verleihen eine geringe Standfestigkeit, beugen durch ihre Komprimierung einer Schwellung vor, die jedoch die Muskelmasse belastet. Im Gegensatz zu Orthesen verleihen sie dem Kniegelenk zwar mehr Halt, stellen aber einen Teil der Muskelfunktion dar.

Es wird daher empfohlen, sie nicht permanent zu benutzen, damit die Muskeln nicht schlaff werden. Wenn eine Bandschwäche vorliegt, die durch die Krankengymnastik nicht mehr behoben werden kann, rate ich jedoch vorsichtig - wenn man eine OP vermeiden möchte - nicht auf eine Einlage für eine Belastung zu verzichten! 3. Können mit Bändern, Bandagen und Orthesen Verletzungen verhindert werden, und ist es sinnvoll, sie immer zum Schutz zu verwenden?

Verbände usw. zu verwenden ist nicht verkehrt im Sportbereich, um Unfälle zu vermeiden. Diese verleihen dem Joint mehr Standfestigkeit bei hoher Auslastung. Wenn es keine Schädigung, eine Bänderinstabilität oder eine Schädigung in der Geschichte gibt, sollte man Bandagen anlegen, wenn man sie ausschliesslich beim Training verwenden will! Auch darf man sich nicht darauf stützen, dass diese Hilfen in der Akutphase einer Schädigung eingesetzt werden können, um weitersportlich zu sein!

Bei einem traumatischen Riss des Bandapparats im Knöchel oder Knie sollte man darauf achten, die Verletzungen nicht sinnvoll zu heilen und eine dauerhafte Instabilität des Bandes zu verhindern. Oh ja: die Schädigung kann in den ersten paar Sekunden mit Hilfe des so genannten PECH-Gesetzes eingedämmt werden P = Pausen (Stop Sport), E = Eis / Kühlung, C = Kompression, H = Anheben).

Gewöhnlich wird die Anschwellung nicht so schlimm und wir können uns rascher einen Verband einpflanzen. Setzen Sie sich hin, legen Sie sich hin, kühl und, wenn Sie sehr rasch sind, legen Sie innerhalb der ersten drei Min. einen Kompressionsverband an, damit das Knöchelgelenk nicht so sehr blutet und keine starken Schwellungen entstehen. Jetzt besteht auch noch die Chance, die Verletzungen mit einem Verband zu behandeln.

Der Verband gibt dem Knöchelgelenk eine geringe Standfestigkeit und unterstützt den Heilungsverlauf, da die Schwellungen durch die Komprimierung der Binde mit den integrierten Polstern auf ein Minimum reduziert werden. Wann sollte man nach einer Wunde einen solchen Verband oder eine solche Othose anbringen? Bei einer akuten Wundheilung können Sie den ganzen Tag Verbände und Orthesen anbringen.

Empfehlenswert ist dies jedoch nur in Kombination mit einer Krankengymnastik zur Stärkung der Muskeln. Dadurch wird die Stabilisierung wiederhergestellt und Sie so schnell wie möglich wiederhergestellt. Nach Abheilung der Verletzungen und Stärkung der Bänder/Muskeln, so dass das Kniegelenk ausreichend fest ist, kann auf Bandagen/Orthesen gänzlich verzichtet werden. Es ist jedoch nicht schädlich für die Vorbeugung, diese im sportlichen Bereich weiterzugeben.

Bei chronischer Labilität wird empfohlen, auf das Anlegen eines Verbandes oder gar einer Einlage nicht zu verzichten. 2. Ja, denn man sollte nicht von Null auf 100 zurückgehen.

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