Bandagen Anlegen

Verband anlegen

Oft hat der Trainer selbst keine Zeit, jedem zu zeigen, wie man die Verbände selbst aufzieht. Sie rollen dann von deiner Hand, wenn du sie anziehst. Die Bandage ist auch ohne zweite Person leicht anzulegen und auch in einem modernen und dezenten Design in Schwarz erhältlich. Kniestützen sind in allen Formen, Farben und Größen erhältlich. Durch die einfachen Clipverschlüsse ist das Anziehen einfach.

Bandage das Ross - so funktioniert es

Verbände sind ein guter Beinschutz für das Pferde. Die haben einige Vorzüge gegenüber Manschetten. Wie Sie Ihr Kind verbinden, erfahren Sie hier. Verbände behindern den Lymphfluß im Körpergewebe und vermeiden so, dass Abfallprodukte und Toxine aus dem Körpergewebe entfernt werden. Dadurch wird eine schnelle Heilung kleiner Wunden vermieden und können Ligamente und Spannglieder sensibler werden.

Wenn man das Tier nur zum Reitsport bindet, ist das kein Hindernis, denn das lymphatische System heilt wieder. Allerdings sollte das Tier nur in sehr wenigen Ausnahmefällen - z.B. nach einer vom Tierarzt angeordneten Schädigung - über einen längeren Zeitraum verbunden werden. Achten Sie darauf, dass Sie immer ein Pflaster benutzen und nicht zu eng binden.

In der Vergangenheit war die Bandagierung mit einem elastischen Verband für das Bein des Pferdes schädlicher als vorteilhaft. Was Verbände können und wie man sie richtig anlegt, erfahren Sie in diesem Aufsatz. Wozu Verbände oder Manschetten? Egal ob Sie Ihr Kind mit Faltenbälgen, Bandagen oder barfuss reiten, ist für viele eine Frage des Glaubens.

Wer jedoch die Pferdefüße schonen will, sei es beim Sprung oder wenn das Tier zum Weiden tendiert, sollte auf diese Aspekte achten. Verbände sind gut, wenn es um Verbände geht, sie sind auch für jedes andere zu haben. Der Nachteil von Verbänden ist: Auch Leggings haben ihre Stärken: Der Nachteil der Gamaschen:

Faltenbälge begrenzen auch den Lymph- und Blutfluss. So haben sowohl Bandagen als auch Faltenbälge Vor- und Nachteile. 2. Je nach Lage müssen Sie entscheiden, was für Ihr Tier richtig ist. Das Bandagierkissen so anlegen, dass die Stirnseite zum Pferdeschenkel verläuft und die vordere Kante so an das Pferdeschenkel anlegen, dass sie zur Außenkante des Pferdes liegt.

Mit normal großen Bandagenpolstern ist der obere Rand unmittelbar unter dem Karpal- oder Knöchelgelenk, der untere Rand erstreckt sich etwa bis zur Fesselkopfmitte. Nun wickle das Bandagierkissen um das Bein des Pferdes von vorn draußen nach drinnen. Vergewissern Sie sich, dass die Unterlagen knitterfrei sind. Nun den Verband zur Verfügung stellen und von oben nach unten um das Bein des Pferdes einwickeln.

Wenn Sie die halbe Höhe des Fesselkopfs erreicht haben, verbinden Sie sich wieder, dieses Mal in etwas größerem Umfang, ca. 6-8 cm. Die Binde kann mit etwas Eingewöhnung so geteilt werden, dass sie nach unten und oben ausreicht. Im Idealfall befindet sich die Endrunde unmittelbar unter dem Karpal- oder Knöchelgelenk und der Verband ist an der Außenseite zugedrückt.

Bei den Hinterläufen müssen die Distanzen etwas grösser sein, da der Verband sonst nicht ausreicht. Wenn Sie Ihre Beine verbinden wollen, müssen Sie den Verband so eng umwickeln, dass er nicht verrutscht. Dies wäre sehr riskant für Pferde und Pferde. Den Verband immer vorsichtig schließen. Das überdimensionale Bandagierkissen, das sich gerade über etwa drei Fingerbreiten über dem Ende des Kanonenknochens befindet, deckt nahezu die gesamten Bänder ab.

Doch Vorsicht: Sie dürfen nicht lang genug sein, damit das Tier mit einem anderen Klauen auf den Boden trit. Bei der Bandagierung der Hinterläufe ist der Schwanz meist im Weg. Aber man sollte sie nach dem Verband lockern, sonst gibt es viel zu lachen -). Ab wann mit einer Bandage unterlegen? Der Untergrund sollte etwas weicher und etwas stärker sein, damit er die während der Bandagierung auftretenden Belastungsspitzen auffängt.

Bandagierkissen sind mit Schaumstoffeinlagen, mit Füllung aus Baumwolle und aus Lammfell erhältlich. Verbände für große Pferde sind in der Regel drei bis vier m lang. Danach wird der ganze Verband um das Oberschenkel gewickelt, so dass ein formloses Ei entsteht. Wer es zu schwer fällig findet, solche Verbände zu erwerben, kann auch ganz normal Verbände verwenden und ganz leicht ein Teil abtrennen.

Von jedem Verband etwa einen m abtrennen. Mit Fleece- und Neoprenbinden war es das, mit Wolle und elastischen Binden sollte man die Spitzen umnähten, damit die Binde nicht wellt. Das geht mit einer Nähanlage zügig. Wenn Sie Verbände für ein kleines Tier oder ein kleines Tier erwerben, sollten Sie darauf achten, dass sie nicht zu weit sind.

Bandagen, die etwa 8 cm Breite haben, sind preiswert. Das erleichtert die Bandagierung. Bei sehr kleinen Pferden, z.B. Shettys, sind ausreichend Verbände 1,5 Meter lang. Verbände werden rasch schmutzig. Vlies und Wollbinden können in der Regel bei 30 °C in der Maschine gewaschen werden Diese Säuberung ist wesentlich schonender für die Binden, wenn man sie vor dem Wäschewaschen schließt.

Das Klettband verfängt sich dann nicht im Verband und hinterläßt keine Aufrauhungen. Zur Trocknung sollten Sie die Binden so sanft wie möglich einhängen. Dadurch wird das spätere Wickeln und Abkleben vereinfacht.

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