Aikido was ist das

Was ist Aikido?

Das Wort "Aikido" hat eine komplexe Bedeutung. Das Aikido ist einzigartig, anders: Aikido ist keine Kampfkunst. Das Aikido hat seine Wurzeln in den traditionellen japanischen Kampfkünsten (Budo). Wie das Judo ist auch das Aikido Aikido ein moderner Nachkomme des Jiu-Jitsu. Im Aikido geht es darum, den Gegner kampfunfähig zu machen.

Der Aikido?

Japanisches Aikido wird als die perfekteste aller Kampfsportarten angesehen. Das Aikido wurde vom Gründer Morihei Ueshiba (1883 - 1969) in der ersten Jahrhunderthälfte aus einer Vielzahl alter Kampfsportarten heraus weiterentwickelt, darunter vor allem die Kampf- und Schwert-Techniken der Samurais, judoähnliche Sturzübungen (allerdings viel aufwendiger und flexibler ), Hebel- und Würfetechniken, die denjenigen des Jiu-Jitsu ähneln und auch Kampfelemente mit Lanze/Maulkorb.

Der Ursprung des Aikido liegt jedoch, wie bereits gesagt, im Jahrhunderte alten Samuraistämme, das von Morihei Ueshiba in seinem Aikido weiter entwickelt wurde. Nach jahrelanger Ausbildung verschiedener Kampfsportarten nahm Sensei die wirksamsten Gestalten an und entwarf ein vollkommenes Verteidigungssystem - gegen einen sowie mehrere, waffenlose oder gewappnete Gegenspieler.

Anfangs (in der Entwicklungsphase) hatte das später entstandene Aikido andere Bezeichnungen wie z. B. DAITO-RYU Aiki-Jujutsu, Aiki-Bujutsu, Aiki-Budo usw.... Zuerst 1942 bezeichnete Ueshiba seine Kriegskunst als Aikido). Sie entstand zu einer Zeit, als der japanische Markt wütete und es für einfache Menschen, für Landwirte, untersagt war, Gewehre zu transportieren oder sie überhaupt zu benutzen.

Meisterschüler Ueschiba nahm zu dieser Zeit an vielen Wettbewerben teil, manchmal am Hofe des venezianischen Imperators, wo sich die grössten Kampfsportmeister Japans (oft die Gründer ihrer eigenen Kampfkunst) trafen. Ueschiba musste eines Tage gegen einen Fechter (mit einer scharfen Klinge) kämpfen, er verletze ihn so schwer mit bloßer Hand, dass er beinahe gestorben wäre.

Seitdem hat er allen Akidoka verboten, an Wettbewerben mitzumachen. Natürlich ist Aikido keine Kampfkunst mehr, aber das Trainingsziel ist immer noch dasselbe - zu erlernen, wie man überleben kann. Daher gibt es im Aikido keine Wettkämpfe, keine Wettkämpfe, keine Trophäen..... Das Aikido - auch bekannt durch und mit Steven Seagal - wurde von Morihei Ueshiba über einen längeren Zeitabschnitt - und Jahrzehnte der alltäglichen Praxis erdacht.

Während dieser Zeit erlernte er auch viele andere Kampfsportarten (insbesondere die klassischen Waffen), die zum Teil in das Aikido mündeten. Das Aikido ist ein funktionierender Kampfkunstbetrieb, kein Leistungssport. Das Prinzip des Aikido hilft auch im alltäglichen Kontakt mit anderen Menschen in allen denkbaren Lebenssituationen. Über das Geheimnis des Aikido gibt es viele Beschreibungen, Erläuterungen und Traktate, von denen keine fast komplett ist.

Das Wort Aikido setzt sich aus drei Trigrammen zusammen (Kanji ??), die erste Trigramm "Ai" ? steht für "Harmonie, Adaption - "Einrasten in die Angriffsbewegung", die zweite Trigramm "Ki" ? für "Lebensenergie" (in allem... und in jedem Lebewesen) und die dritte Trigramm "Do" ? für "Weg" - unseren Weg und Lebensstil in der Praxis zusammen mit den Begleitern im BUDO ??.

Das Ganze zusammen ist Aikido und selbst dann hat man noch nicht begriffen, was Aikido sein kann und was es bedeutet. Sogar O Sensei Ueshiba sagte im höheren Lebensalter, wenige Tage bzw. Woche vor seinem Tode, über sich selbst: "Auch dieser ältere Mann muss noch jeden Tag praktizieren und erlernen, immer wieder und immer wieder".

Die Faszination des Aikido besteht darin, dass man kaum Energie braucht, um es auszuführen. Das Aikido steht im Vordergrund. Es gibt im Aikido weder Alters- noch Gewichtkategorien, da diese Aufteilung in einer echten Diskussion nicht existiert. Das Aikido beinhaltet neben wehrlosen Kampftechniken (Tai-Jutsu ??) auch die Handhabung des Stockes (Aiki-Jo ???) und des Japan-Schwertes (Aiki-Ken ???).

Aus diesen drei Grundelementen entsteht die Gesamtkunst des Aikido. "Beherrsche die himmlischen Methoden von Akiki und kein Gegner wird es wagen, dich herauszufordern...." Folge der Stagnation, dann gibt es keine zwei separaten Augenblicke, die man Attacke und Defensive nennt" A J? (jap. ?) ist ein Rundholz aus Hartholz (normalerweise Weißeiche), das in einigen japanischen Kampfsportarten wie Jodo auftritt.

Muso Gonnosuke, ein Saurai, der um 1605 die Kriegskunst J?d? entwickelt hat, wird als der Begründer der J? angesehen. Das Wort besteht aus den Worten Boku (Holz) und T? (Schwert). Das ist das Wort für Wokken (ken = alter Name für Schwert). Das Silbenwort know bezeichnet das japanische Degen mit einer geraden Schwertform, die in früherer Zeit in Japan verwendet wurde.

Nach dem Vorbild des Nihont - Nihon (Japan) und T? (Schwert) - dem traditionsreichen Japaner mit seiner geschwungenen Klingen. In der westlichen Welt ist das Japansche Degen unter dem Namen Katana besser bekannt (?). Für das in Japan kaum verbreitete hölzerne Japanschwert hat sich im westlichen Raum der Ausdruck Wokken (??) etabliert.

Im Schwertkampf wird in den alten Dojos, die auch den Umgang mit dem Tantomuster unterrichten, und im Aikido eine verkürzte Variante verwendet, die etwa 30 cm lang ist. Im Gegensatz zum Shinaï ist das Tai Chi nicht rund, sondern eiförmig, was eine weitere Parallelität zum realen Säbel ist. Dazu zählen Aikido, Jodo und Kenjutsu sowie Aikido.

Daher lehren viele Schulklassen, die Holzmesser vor dem Trainieren nach Spreißeln oder Frakturen zu scannen, um Verletzungen anderer Trainingspartner zu vermeiden. Der Begriff wwww. com im weiteren Sinn bezeichnet ein Blatt mit einer Klinge (Tsuba), obwohl es auch spezielle Formen ohne Klinge gibt. Zur Ausbildung der Kampfkünste Japans (wie Jiu-Jitsu und Aikido) werden Replikate aus Laubholz verwendet, die die allgemeine Gestalt eines Aikuchis aufweisen; sie werden auch im Volksmund unter dem Namen wwww. aikuchi.com geführt.

Einsteigerinnen und Einsteiger ziehen zu ihrer Trainingsbekleidung einen Weißgürtel an. Hier entfällt gänzlich eine Angabe über Punktestände oder Werte, da es im Aikido keinen Performance-Vergleich gibt. Das Kyu-Examen kann alle 6 Wochen absolviert werden, wenn die Bedingungen erfüllt sind, d.h. wenn der verantwortliche Lehrkörper eine solche anordnet, weil die vom Studenten in Ausbildung und Prüfungen vorgestellten Methoden ausreichen oder für eine Untersuchung und das gewünschte Schülerniveau zur Verfügung stehen.

Im Gegensatz zu dem, was in diesem Land oft angenommen wird, heißt die Trunksilbe "DAN" NICHT "Meister". Es gibt in Japan keinen definierten Masterbegriff. TAN ist nichts anderes als "Schritt", wodurch es nach japanischer Auffassung heißt, dass ein Wellensittich nur mit den Zehen auf dem entsprechenden Schritt steht. In Shodan hat man sich nur die Grundlagen der Kriegskunst Aikido angeeignet.

Empfinden heißt nur "Lehrer". Für ihn ist der erste Daniel ein Startpunkt für seine Weiterentwicklung. "Die Jüngerin hat nun die Umstände des Pfades durch ihre rechte Körperhaltung nachvollzogen. Durch sein intensives Praktizieren des Aikido und sein Erforschen des Wegs kann er über die Grenzen der puren "Handwerkskunst" hinausblicken und den Weg der Kampfkünste ergründen.

"Das Aikido ist nun fest entschlossen, den Weg der Kampfkünste bis zum Ende seines Leben zu gehen. Das Aikido ist zu einem wesentlichen Bestandteil seines Alltags geworden und gibt ihm innerlich viel Halt und Energie. Inzwischen hat der Äikidoka die technologischen und physischen Begrenzungen überschritten und ist sich bewusst, dass er sich auf einer anderen Stufe des Budowegs neuen Anforderungen gegenübersieht.

Die spirituellen Facetten der Kampfkünste leben und verinnerlichen er tagtäglich im Dojo oder im täglichen Leben. Das Yondan kombiniert die Aikido-Philosophie und die Budo-Technik so, dass er nach Wegen zur innersten Vervollkommnung sucht und findet. "Dan erhält den Namen Renshi - Mensch mit ausgereiftem Selbstbewusstsein.

Aikido mit seiner Geschichte ist zu einem wichtigen Prinzip des Lebens geworden. Mit Leib, Seele und Verstand ist er ein Herr der Kriegskunst Aikido. "Das ist ein Grossmeister, der Kiosk. "Der achte Dan ist auch Kyoshi-Großmeister. Die Ausbildung geht für viele bis ins höchste Lebensalter und bis zum Ende ihres Lebens.

"Â "Â" Der Hanshis - GroÃ?meister des Aikido, ist in Harmonie mit sich selbst. "Der zehnte Dan, Hänshi, ist der große Meister des Aikido. Der Begriff leitet sich aus dem konfuzianischen System ab und heißt "vollkommener Mensch". Wenn Sie das Aikido-Training zum ersten Mal besuchen, um sich einen eigenen Überblick zu machen, genügt eine komfortable Sporthose und ein T-Shirt oder Pullover.

Wenn Sie sich für das Erlernen von Aikido entscheiden, sind die folgenden Bestandteile Bestandteil der Trainingskleidung: Während des Trainings tragen Sie einen Gu (Keikogi = Trainings- oder Übungskleidung aus Hosen, Jacken, Gürteln und evtl. Hakama (andere Bedeutung: Uniform); oder Dogen = die Übungskleidung der Budokas im Schulungsraum (Dojo). Allerdings ist es ratsam, einen mittleren bis großen Schutzanzug zu tragen, da man beim Üben oft von der Weste gepackt wird und von ihr zerrissen wird, um Laufangriffe zu erlernen. So hat man meist etwas von seinem Schutzanzug für mehr Zeit.

Die Schülertypen haben Riemen in den Farbvarianten weiss bis bräunlich (!) (siehe obenstehende Skala, Graduierung). Das Hakama ist ein klassischer japonischer Röckchen. Die meisten der für Aikido charakteristischen kreisförmigen Fortbewegungsformen wirken durch den Hakama von außen gesehen noch edler und schwingender, weil man die "Beinarbeit" und die Füsse normalerweise nicht erkennt, weil sie sich bei richtiger Anwendung auf dem Grund schließt.

Es ist jedoch nicht leicht, den Chakama zu trage und kann von Zeit zu Zeit zu einem Sturz führen, weil man darauf tritt oder sich aufgrund mangelnder Koordinierung von Bein- und Fussaufgaben aufhängt. Heutzutage ist der Haakama ein fester Teil einiger Kampfkünste und Kampfkünste wie Aikido, Kendo, Iaido, Kyudo, Jiu Jitsu und einiger Karate-Stile.

Es hat sich jedoch (im DAB) so etabliert, dass der Chakama meist nur mit höheren Graduierungen (ab ca. 4. Kju, Grüngürtel) verwendet wird. Zurechtkommen dann auch mit mitgeführtem Häkama nach rechts. Im Allgemeinen ist es im Aikido allgemein verbreitet, dass es nicht erlaubt ist, einen Haakama während des Trainings nach Kyoto zu verwenden (Schülergrade vom sechsten bis siebten Kyu).

In den DAN-Noten (1. DAN bis 11. DAN) wird ein schwarzer oder blauer Haakama getragen, was für DAN-Träger obligatorisch ist. Der DAB entschied sich daher, den Schülern die Gelegenheit zu geben, einen weissen Haakama zu trage, um sich daran zu gewöhnt zu haben und damit auch die Laufarbeit zu optimieren (was dann absolut nötig ist).

Es liegt also ganz bei den Schülern, ob sie einen weissen Haakama anziehen wollen oder nicht. Internatinale oder aus der japanischen Perspektive wird dies jedoch mit Misstrauen gesehen, da in Japan nur Dan-Träger ab dem achten Dan einen weissen Haakama anziehen dürfen. Im fortgeschrittenen Alter ist es ratsam, einen Schakama zu benutzen, weil er sich auf die Bein- und Fusspflege günstig auswirken kann, weil man dazu angehalten wird, die Füsse nicht zu hoch zu heben, weil diese Irrtümer mit Abstürzen und dergleichen bestraft werden, weil man vielleicht auf den Hakamasaum gegangen ist oder sich darin verhaspel.

Darüber hinaus wird die richtige Körperhaltung durch das Anziehen eines Hakamas, vor allem des Koshi-Ita (Rückenstütze), gestützt. Im Aikido heißt das Hadama für uns unsere Beziehung zu den ehemaligen Samen. Für uns ist es ein großes Vergnügen, es zu trage und unsere tiefe Beziehung zu den Samurais zu zeigen.

Für die spirituelle Sinnhaftigkeit muss man zum Beispiel wissen, dass jede Herde des Hakamas eine der 7 Qualitäten des Samurais darstellt (1. Gi (?): Ehrlichkeit und Recht, 2a. Yu (?): Tapferkeit, 3a. Jin (?): Gutherzigkeit, 4a. Außerdem war das Tragen des Hakamas entscheidend für den Samura im Schlacht.

Weil die Hispanoamer die Füße der Samurais bedeckten, und so im Streit mit Shin-Ken (grob übersetzt: wahr / richtig, scharfes Degen = Katana) Mann gegen Mann, wurde die aktuelle Fußposition abgedeckt. Ein weiterer Hinweis ist, dass aufgrund der Gestalt des Hakamas zwischen den beiden Diagonalformen, zwischen der Schultern und dem Ende des Hakamas auf dem Erdboden, d.h. dem gegenüberliegenden Fuss, mein Mittelpunkt = Hara exakt an der Schnittlinie ist.

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