Aikido Stile

Stile Aikido

Im traditionsbewussten Budô-Kreis Japans gilt Aikido Yôshinkan als Inbegriff des effektiven und dynamischen Aikido. Das Aikido ist eine Kampfkunst und nicht wirklich üblich für den SV. Aikido gibt es so viele Stile, dass es leider keinen Hinweis darauf gibt.

Style oder Binde?

Style oder Binde? Wer einen vermeintlich einfachen Job wie "die Beschreibung der Aikido-Stile" machen will, kann sehr rasch zu Problemen kommen. Wem stöbert im Netz viele Beschreibungen des Aikido-Stils findet. Konkret sind dies aber nur häufig vervielfältigte Anzeigentexte und Eigendarstellungen von Organisationen: "Der Verein hat eine demokratische Struktur", "Der Verein ist der Verein der....

anerkannter Berufsverband für Aikido""fühlt ist den Budotraditionen verpflichtet". "mit anderen Aikido Organisationen eine freundliche Kooperation anstrebt". Style = Assoziation? Zu verschieden sind die Rahmenbedingungen in den jeweiligen Fällen. Eine Aikidogruppe wird immer vom führenden Trainer geprägt gestaltet. Sie können in einem anderen Staat leben und einem ausländischen Verbund angehören.

Der simple Formel-Stil = Assoziation bezieht sich daher nur auf Ausnahmefällen und kann nur auf Dachverbände Anwendung finden. Mit den Ausführungen in diesem Bereich wird nur versucht, die Aikido-Landschaft Deutschlands zu beschreib. Ich habe als Beispiel für einen Film ausgewählt, die meiner Meinung nach typischerweise für die individuellen Stile und Verbände sind.

Weiterführende Videos finden Sie auch in der Rubrik "Lehrer". Wichtig: Die Anordnung der Dozenten und Stile auf dieser und den nachfolgenden Unterseiten ist keine Bewertung.

Das Aikido wird oft als die moderne Art der japanischen Notwehr bezeichnet.

Das Aikido wird oft als die moderne Art der Notwehr in Japan bezeichnet. Auf der anderen Seite gehört Aikido zu den traditionell Japanern Kampfkünsten. Wie auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt, zeigt die japanische Kampfkünste (budô) par excellence oder wie ihre Kampfkünste. Das Gründer des Aikido, Ueshiba Morihei (1883â "1969), schuf es nicht aus dem Nichts.

Stattdessen reicht die Wurzel des Aikido, wie die anderer Japaner Kampfkünste, weit in die Zukunft seines Herkunftslandes. Im Rahmen des Minamoto-Samurai-Clans wurden diese Methoden von Jahr zu Jahr weiterentwickelt und verfeinert: alle Arten von budà sind in der budô äuà Geschichte des feudalen Japan entstanden. Neben den unterschiedlichen Bewaffnungstechniken (Schwert, Speer, Halbarde, Bug etc.) waren die hochrangigen Günstlinge von Fürsten den unbewaffneten Fertigkeitstechniken reserviert, die damals nur einen Teil des gesamten Spektrums der Waffen ausmachten, aus denen schließlich unbewaffnete Selbstverteidigungstypen in unserer heutigen Form erstanden sind.

Der bereits in anderen Kampfkunstschulen erfahrene Ueshiba Morihei entdeckte im Rahmen des Projektes für die Basis fÃ?r die Realisierung seiner eigenen Ideen. Auch Ueshiba war sowohl der perfekten Methode als auch der spirituellen Aufklärung gewidmet. Schließlich war es die Bekanntschaft mit Deguchi Onisaburô, dem Leiter der Sekte ômoto-kyô, die 1925 Ueshibas Vorstellung von der neuen Kampfsportart wurde.

Aikido hebt sich dementsprechend von anderen, budà Disziplinen dadurch ab, dass es kein Wettkämpfe kannte. Gemäß dieser Sichtweise konnten die Methoden von Morihei Ueshibas Aikido nicht durch den Gedanke der Gegenüberstellung, Kräftekollision oder die Überwindung eines Gegenübers, sondern durch den Gedanke der Versöhnung gegensätzlicher Kräfte, der Zerstörung von Kampf und Gewalttätigkeit ertragen werden.

Daraus entstand das heute wohlbekannte Aikido mit seinen typisch fließenden, kreisförmigen Bewegungsabläufen. Das Aikido hat seine Grundsätze über alle Landesgrenzen hinweg. Seitdem sie jede Art von Sportlichung im westlichem Sinne ablehnt, der viele Kampfkünste fernöstlicher Abstammung erlagen, ist sie eine überlieferte, in Kooperation mit den entsprechenden Partnern erlernte.

Das Aikido ist auch ein Weg, der ohne weiteres als zeitgemäß bezeichnet werden kann, wenn er als zeitgemäß begriffen wird, was unsere Zeit unbedingt braucht:

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