Aikido Prüfungsprogramm

Programm der Aikido-Prüfung

Aikido (BPA) Prüfungssystem des DAB. Noten können der Inhalt der Prüfung sein. Testprogramm: Rot-Set-Techniken sind "neue Techniken". Die in Blau hinterlegten Techniken sind bereits "bekannte Techniken" (Verifikation).

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"Cheat-Sheets mit Attacken und Technik für Kyu-Grade" der Aikido-Gruppe TSG Wörsdorf 1887 e.V. Prüfungsprogramm: Rot-Set-Techniken sind "neue Techniken" Blau-Set-Techniken sind bereits "bekannte Techniken" (Prüfung). Die neuen "Angriffsformen" mit bereits "bekannten Techniken" sind in roter Farbe hervorgehoben. Die zu überprüfenden Angriffe werden in blauer Farbe ausgelöst (Check). Einen interessanten Beitrag über "AI": "Die Psyche des Ki...."

DAN von Werner Ackermann, Aikido und Karate-Verein Augsburg in der Aikido-Aktuell: Ein spannender Beitrag über "Aikido" und "Angreiferverhalten": "Aikido und Angreiferverhalten" Aufnahmearbeit für die Untersuchung der DAN. Der DAN von Roland Rilk, Post-SV Augsburg (2012) in Aikido-Aktuell: Ein interessantes Werk über "Verkettungen in der Kampfsportart Aikido" Aufnahmearbeit für die Untersuchung zum fünften DAN von Wolfgang Kronhöfer, Eisenbahner-SV Augsburg e.V.

Aikido Aktuell Nr. 155 über den Bundeskurs bei Alfred Heymann in Marl vom 23.-25.05.2014: "Alfred Heymann in Marl-Hamm" Beitrag in der Aikido Aktuell Nr. Der Schulungslehrgang mit Oliver Sell in Marl vom 22.10.2016: "Vom Kjugrad bis zum 05. Mai DAN" in Aikido Aktuell Nr. 166 Trainer-Fortbildung bei LSB Hessen: "Trainer-Fortbildung bei LSB Hessen".

Das Aikido wird oft als die moderne Art der japanischen Notwehr bezeichnet.

Das Aikido wird oft als die moderne Art der Notwehr in Japan bezeichnet. Auf der anderen Seite gehört Aikido zu den traditionell Japanern Kampfkünsten. Wie auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt, zeigt die japanische Kampfkünste (budô) par excellence oder wie ihre Kampfkünste. Das Gründer des Aikido, Ueshiba Morihei (1883â "1969), schuf es nicht aus dem Nichts.

Stattdessen reicht die Wurzel des Aikido, wie die anderer Japaner Kampfkünste, weit in die Zukunft seines Herkunftslandes. Im Rahmen des Minamoto-Samurai-Clans wurden diese Methoden von Jahr zu Jahr weiterentwickelt und verfeinert: alle Arten von budà sind in der budô äuÃ, der Historie des fÃ?ndigen Japan, erschienen. Neben den unterschiedlichen Bewaffnungstechniken (Schwert, Speer, Halbarde, Bug etc.) waren die hochrangigen Günstlinge von Fürsten den unbewaffneten Mitteln, die damals nur einen Teil des gesamten Spektrums einnahmen und aus denen schließlich unbewaffnete Selbstverteidigungstypen entwickelten, wie wir sie heute noch kennen.

Der bereits in anderen Kampfkunstschulen erfahrene Ueshiba Morihei entdeckte im Rahmen des Projektes für die Basis fÃ?r die Realisierung seiner eigenen Ideen. Auch Ueshiba war sowohl der perfekten Methode als auch der spirituellen Aufklärung gewidmet. Schließlich war es die Bekanntschaft mit Deguchi Onisaburô, dem Leiter der Sekte ômoto-kyô, die 1925 Ueshibas Vorstellung von der neuen Kampfsportart wurde.

Aikido hebt sich dementsprechend von anderen, budà Disziplinen dadurch ab, dass es kein Wettkämpfe kannte. Gemäß dieser Sichtweise konnten die Methoden von Morihei Ueshibas Aikido nicht durch den Gedanke der Gegenüberstellung, Kräftekollision oder die Überwindung eines Gegenübers, sondern durch den Gedanke der Versöhnung gegensätzlicher Kräfte, der Zerstörung von Kampf und Gewalttätigkeit ertragen werden.

Daraus entstand das heute wohlbekannte Aikido mit seinen typisch fließenden, kreisförmigen Bewegungsabläufen. Das Aikido hat seine Grundsätze über alle Landesgrenzen hinweg. Seitdem sie jede Art von Sportlichung im westlichem Sinne ablehnt, der viele Kampfkünste fernöstlicher Abstammung erlagen, ist sie eine überlieferte, in Kooperation mit den entsprechenden Partnern erlernte.

Das Aikido ist auch ein Weg, der ohne weiteres als zeitgemäß bezeichnet werden kann, wenn er als zeitgemäß begriffen wird, was unsere Zeit unbedingt braucht:

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