Aikido Prinzip

Das Aikido Prinzip

Obwohl der Titel heute "Das Aikido-Prinzip" heißt, möchte ich nicht ausschließlich über japanische Kampfkünste schreiben. Die AIKIDO ist ein von MORIHEI UYESHIBA in Japan gegründeter Weg des körperlichen und geistigen Trainings zur Selbsterweiterung des Menschen. Ausgehend vom japanischen Kampfsport Aikido stellen die Autoren eine Methodik zur Weiterentwicklung des bestehenden Geschäftsmodells vor.

Wie ist Aikido oder das Prinzip der Nicht-Disputation?

Das Aikido ist eine der Budo-Sportarten, die im Volksmund "Kampfsport" genannt werden. So hat Aikido seinen Anfang in Japan und hat einen großen Teil seiner Charakteristika mit den anderen Budo-Typen gemeinsam. Trotzdem hat das Aikido eine besondere Stellung. Die Ausbildung orientiert sich an den Anfängen der Notwehr und ist auch als solche sehr gut einsetzbar, trotzdem gibt es keinen Wettbewerb, keine Angriffstechnik, keinen Gegenspieler im Aikido und man braucht keine körperliche Kraft, sondern Geschick und Umsicht.

Das Prinzip des Nichtstreitens ist eine der grössten Tugenden des Aikido, denn die beim Üben gewonnene Beachtung sollte es dem Übenden erlauben, einen Streit im Voraus zu nippen. Ursprung des Aikido Um dieses Prinzip besser zu begreifen, ist es nützlich, den Ursprung des Aikido zu betrachten: Jahrhundert aus den vielen klassischen Kampfsportarten der Samurai entwickelt hat, zeigt in seiner eigenen Entfaltung exakt das, was jeder, der Aikido trainiert, durchmacht.

Der kleine Marihei war kleiner und empfindlicher als die meisten (ca. 1,52 Meter hoch). Natürlich wollte er sich durch sein sorgfältiges Kampftraining durchsetzen. Durch sein intensives, engagiertes Trainieren war er im Laufe der Zeit so weit vorgerückt, dass er seine ehemaligen Konkurrenten nicht mehr überzeugen konnte.

Sie hatten die Blicke von Ueshiba auf sich gezogen. Aikido wurde in diesem Moment für den damals 41-jährigen Marihei Ueshiba entwickelt. In den 1930er Jahren, als er etwa 50 Jahre jung war, hatte seine körperliche Stärke ihren Zenit erlangt. Als er in den 50ern 70 Jahre war, übernahm ein anderes Aikido.

Das Aikido wurde wie ein Synkop in der Volksmusik, es fing so früh an, dass es gelegentlich den Vorwurf hatte. Ist Aikido eine Möglichkeit, den Gegner zur ursprünglichen Ruhe zu bringen, dann hat Ueshiba dies bereits in dem Moment getan, als die Angriffsidee im Geiste des Gegners geboren wurde.

Die Website wurde von Morihei Ueshiba nicht als Sportart betrachtet, sondern als Misogi-Waza ("mi" freies Übersetzen: Leib; "Misogi" freies Übersetzen: Abziehen, Reiben, Zerschneiden). Nur als fortgeschrittene Version von Aikid?ka löst man sich allmählich von der Figur; zunächst, z.B. im Freies Training, sind Attacke und Abwehr nicht mehr strikt vorgegeben, später überwindet man die Rollenverteilung in Üke und Nage/Tori.

Die Seite ist bestrebt, in ihren eigenen Bewegungsabläufen freier zu werden und nicht mehr an jeden Einzelschritt zu denken. Bei regelmäßiger Rotation übernimmt eine den Angreifer (Uke) und die andere die Funktion des Gegners (Nage oder Tori). Aikido wird oft nicht als effektive Notwehr erachtet.

Hätte seine Herangehensweise keine Wirkung gezeitigt, wäre er schon lange in Vergessenheit gerieten und heute würde niemand mehr Aikido praktizieren. Vor 20 Jahren, als ich zum ersten Mal mit dem Aikido in Kontakt kam, wurde es im Dojo als eine Form der Betrachtung gelehrt und der Budo-Aspekt wurde fast vollständig ausgelassen.

Zugleich gab es aber auch eine Rastlosigkeit im Unterricht, so dass dieser Punkt wieder vernachlässigt wurde. Interessant ist, dass ich nach einer langen Trainingszeit im Bereich der Karatekurse und als Reiki-Lehrerin ins Aikido zurückgekehrt bin und mich nach nur zwei Trainingswochen wieder "zu Hause" fühle. Aikido " per se " ermöglicht es natürlich bereits, sich selbst zu entdecken und die wahren Lebenswerte wieder zu entdecken.

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