Aikido Philosophie

Die Aikido Philosophie

Die AIKIDO ist eine japanische Kampfkunst, die ohne zu kämpfen zum festen Bestandteil der Philosophie des Aikido wurde. Überlegungen zur Aikido-Selbstverteidigung Kampfkunstphilosophie stellt Krefeld Mönchengladbach Kempen Kaarst Viersen Anrath Willich Vorst Grefrath in Frage. nicht nur Kampfsportarten Die AIKIDO ist eine Kampfsportart aus Japan. AIKIDO basiert wie andere orientalische Kunst auf einer Philosophie, die kein anderes Trainings- oder Fitnesssystem erreichen kann. Die AIKIDO ist ein kompliziertes Kampfsportsystem, das sowohl waffenlose Technik als auch Techkniken mit einer Waffe zur Verteidigung gegen einen oder mehrere Kontrahenten einbindet.

AIKIDO ist eine sehr effektive, aber nicht destruktive Technik, die Geschicklichkeit, Wahrnehmungsfähigkeit und Anwesenheit anstelle von Brutalität und Kraft erfordert.

Die AIKIDO steht in der direkten Linie der Samurais. Im Vordergrund steht neben den bewaffneten und unbewaffneten Verfahren das Training des Verstandes, die Disziplin und das respektvolle, ethische Handeln. Ziel ist es, keine "physischen oder psychischen Spuren" zu lassen, die den Rachegeist anregen: Das ist das Ziel: Die AIKIDO ist mehr als nur ein Kampf, sie ist eine Kapitalanlage in die Selbstverwirklichung.

Während der Übung wird der Organismus in Bewegung versetzt, während der Verstand zur Ruhe kommt. Äußere Zerstreuungen sind ausgeklammert, so dass der Verstand im gegenwärtigen Augenblick befreit sein kann. Im Jahre 1915 traf er Takeda Sokaku, einen Lehrer des Jutsu-Aiki-ju, Ueshiba veränderte die Technik des Jutsu und kombinierte sie mit seinem Wissen über andere Stile (ry?ha), wie das Shingan-ryu (ein abgeschlossenes und unbewaffnetes System) oder das Tenjin Shinyo-ryu (ein japanisches Jiu Jitsu-System).

Ausgehend von der Gesamtkunst dieser Kampfkunst hat er zunächst ein Aikibudo entwickelt, um das AIKIDO mit dem Schwerpunkt auf spirituellen Aspekten zu spenden.

Überlegungen zur Aikido-Selbstverteidigung Kampfkunstphilosophie Ideenfragen

Warum AiKiDo etwas für jeden sein kann! Sie reflektiert meine sehr persönlichen Vorstellungen von "Aikido" und hat daher keinen Rechtsanspruch und muss nicht unbedingt für alle da sein. Die Videoclips beantworten die Frage: "Was ist Aikido" - Das ist Aikido. Das Körperliche und Sichtbares ist jedoch nur ein Teil des Aikido.

Aber man muss auch diesen Teil sehen, um zu wissen, was Aikido zu einem Teil davon macht. Ansonsten ist es eine nette Erläuterung für alle, die sich für Aikido begeistern. Eine meiner Trainerinnen sagte einmal: Aikido ist rechtschaffen und einladend. Der Oberkörper steht immer senkrecht, was Kraft nach aussen zeigt.

Das Aikido ist eine defensive Kunst und eine reine Defensive. Mit dem Aikido kann ich alles andere verblassen - mich auf eine Sache und mehr auf meinen eigenen Leib fokussieren. Meine Mission ist es, etwas über Aikido zu berichten. Wie schreibe ich über Aikido? lch bin kein großer Denker oder Schriftsteller.

Es ist nicht so einfach, die Arbeiten, die Familien, Bekannte und das Aikido unter einen Hut zubringen. Das dritte Faltblatt von Hakama: Freundlichkeit und Umgangsformen Es gibt sicherlich viele gute Argumente, mit Aikido zu beginnen. Aber ganz gleich, aus welchem Grunde man beginnt, ganz gleich, wie sehr man die Technik übt, man erhält etwas Spezielles, ohne es zu merken.

Sie beginnt bereits, wenn sich die Akidoka vor dem eigentlichen Kurs einfinden. Meine Erlebnisse mit dem Aikido möchte ich einmal aufschreiben, um vielleicht den einen oder anderen zu inspirieren, Aikido zu erproben. Es begann, als mein Organismus nach einigen Jahren der Abstinenz vom Sport einige Schmerzen zu spüren bekam.

Hallo, ich habe vor 3 Jahren mit Aikido begonnen. Eine gute Idee ^^^ Es gab tatsächlich viele Ursachen.... Aber der ausschlaggebende Faktor für mich war, dass Aikido eine sehr abwehrende Kampfkunst ist. Hier geht es nicht ums Kämpfen oder Kämpfen. In der ersten Klasse, als ich zum Aikido kam, war ich sehr aufgeregt und....

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