Aikido Oldenburg

Oldenburger Aikido

Das Aikido wird als Partnerübung durchgeführt. Das Aikido ? Meditations- und Bewegungsschule in Oldenburg - Wolfgang Sambrowsky-Gille (7. Dan)

Atmen ist die Erfahrung der "Ruhe", aus der ich in die weite Ferne zurückkehre. Die Entwicklung von AIKIDO-ZEN stammt von Gerhard Walter aus Berlin (8.Dan Aikido). Aus dem Schweigen, "in der Aikido-Lektion aufzutauchen" und "mit dem eigenen Tun eins zu sein", ergibt sich durch das Nachdenken. Von ZaZen und Aikido geht der Weg aus der Depression aus.

Wenn wir also rumsitzen, können wir uns hinsetzen und wenn wir uns fortbewegen, können wir uns fortbewegen. Das Training dauert ca. 30 min "shikantatza" (nur sitzend) und danach "kinhin" (Gehmeditation).

Oldenburg | Aikido

Das Aikido ist eine Verteidigungskunst, die im ersten Hälfte des vergangenen Jahrhundert von den Japanern, Herrn Ueshiba, geschaffen wurde. Aikido hat seinen Anfang in den klassischen Schwert- und Schlachttechniken der Samurais. Das Aikido ist bis heute mit dem Wertekonzept des Budo-Prinzips verknüpft. Die persönliche Entwicklung des Aikidoks ist uns ein wichtiges Anliegen.

Sie wird zu fließenden, weichen Bewegungsabläufen geübt, die Haltung des aufrechten Körpers wird trainiert und die körperliche und geistige Mobilität gefördert. Durch diese Haltung hat sich Aikido bis heute vom Wettbewerb abgelenkt. Die Zielsetzung von Akidoka ist eine gewaltfreie Abwehr - mit der Absicht des wechselseitigen Respektes. Das Wort Aikido wird aus den nachfolgenden Wörtern übersetzt:

Für Die Begründer von Aikido Morihei Ueshiba, Aikido war weniger eine Kampfkunst als vielmehr ein Friedenssport. Der Aspekt des Friedens, der Eintracht und der Freude waren für ihn und sein Aikido essentielle Augenblicke. Das Aikido ist durch die Rundenbewegungen und die Übernahme der Macht des Gegners eine elegante und effektive Verteidigungsform. Sie ist durch fließende und spiralförmige Bewegung gekennzeichnet.

Das Aikido kann nicht für Gewalttätigkeiten mißbraucht werden und weist die Gewalttätigkeit zurück grundsätzlich Sie ist die beständigste Art, Gewalttaten durch Dekalation oder ein friedliches Ende der Gewalttätigkeit zu bekämpfen. Außer diversen Werftechniken verfügt Aikido über sehr wirkungsvolle Hebel- und Halttechniken. Das Aikido ist eine Herbstschule, die vom leichten Abrollen bis zum schweren Sturz geht.

Das Aikido zielt nicht darauf ab, den Gegenspieler zu zerstören, sondern ihn von überzeugen zu zerstören, dass sein Anschlag unbrauchbar ist. Dabei wird die Angriffskraft absorbiert und effektiv abgelenkt. Durch die sanften und entspannten Bewegungsabläufe kann Aikido bis ins Alter zu geübt werden. Das Aikido ist kein Leistungssport, es gibt keinen Sieger.

Das Aikido wird nie langweilen, weil es auf kontinuierlicher Entwicklung aufbaut. Der Aikido erlernt, trainiert und entfaltet seine Lebenskraft (ki) in Einklang (ai) mit sich selbst, seinen Mitmenschen und der Umgebung.

Mehr zum Thema