Aikido Kampfsport

Kampfsport Aikido

Das Aikido blieb eine Kampfkunst mit sehr philosophischen und ethischen Grundlagen. tagPlaceholderTags: Selbstverteidigung, Kampfsport, Kampfkunst, Aikido. Das Aikido ist eine defensive japanische Kampfkunst.

Aikido ist eine verkehrstaugliche Notwehr?

Das Grundprinzip und die Bewegungsabläufe sind verhältnismäßig simpel, so dass jede Methode gegen eine große Anzahl von Attacken eingesetzt werden kann. Der Standardangriff erscheint teils unrealistisch, denn kaum ein unbewaffneter Täter würde einen Hieb von oben auf den Kopf seines stehendes Opfer schlagen oder sich nur ans Arm greifen.... außer vielleicht als eine Annäherung an eine Dame.

Für den Aikido ist die Schwertarbeit vor allem für den Aikido wichtig, um den Grund der unbewaffneten Aikido-Bewegungen zu ergründen. Bei den weiterentwickelten, klassischen Übungen Suwariwaza ( "aus der Knielage") und Hamni-hantachi ("Angreifer steht, Abwehrspieler in der Knielage") handelt es sich vor allem um altertümliche Schulungsformen, die in der Praxis der Selbstverteidigung nahezu unbedeutend sind. Einzig Hamni-hantachi schult die Übertragbarkeit, wenn der Verfechter sitzen oder viel kleiner als der Angriff.

Im Aikido gibt es zwar keinen offiziellen Bodenkampf, aber viele der fortgeschrittenen Athleten können sich in der Regel selbst aushelfen. Das Shodenkan Aikido wurde durch den Tausch zwischen Aikido und Judo von Kenji Tomiki Sensei geschaffen. Aikido ist visuell dem Judo sehr nahe, leicht zu lernen und sehr ergiebig.

Die Technik des Aikido wurde in die Judokata des Goshin-Jitsus integriert und stellt mit diesen Methoden die heutige Selbstverteidigung dar. Auch im Aikido von Thomiki gibt es Wettbewerbe.

der kreisende Leib redet mit der Angriffs-Energie.

Gründer des Aikido war der japanische Künstler Morihei Ueshiba (1883-1969). Daito Ryu Jujutsu" und meisterte andere Kampftechniken wie "Jujutsu" sowie Technik mit Schwertern und Speeren. Von den Kampfkünsten Japans bildete er ein ruhiges und friedvolles Gefüge, das er "Aiki Bujutsu", "Aiki Budo" und schliesslich "Aikido" nennt. Ein besonderes Merkmal des Aikido sind Methoden aus dem Schwertkrieg (Kenjutsu), aus denen die Hände von Ueshiba gefertigt wurden.

Auf diese Weise kam das Spinnen in diese Kampfkunst. Auch Aikido ist ein Sport für jedes Lebensalter. Der Film (Dauer 09:22 Minuten) stellt ein charakteristisches Aikido-Training dar, das auch besondere Technik beinhaltet. Beim Aikido gibt es keine Angriffstechnik. Wettbewerbe zur Ermittlung eines Gewinners gibt es nicht.

Durch diese Haltung erhält ein Aikido einen ruhigen Charakter, mit dem die meisten potenziellen Auseinandersetzungen nicht mehr eskaliert sind. Leib und Seele wohnen in spielerischer Leichtigkeit. Natürlich. Dabei werden die Methoden des Aikido zielgerichtet eingesetzt. Durch Aikido wird die gerade Angriffsenergie gestört und umgeleitet. Keine Beats oder Kicks kommen vom Aikido, auch wenn es dafür eine gute Zeit gibt.

Eigene Attacken vom Aikido braucht er nicht zu fürchten. Obwohl diese Kampfkunst auf der passiven Notwehr basiert, heißt das nicht, dass der Aikido auf den folgenden Anschlag hingebungsvoll wartete. Nur um den Streit zu Ende zu bringen. Bei dieser Kampfkunst gibt es noch zwei kontaktlose Kampfformen, die einen Kontrahenten und seinen Anschlag beunruhigen. Der eine ist der (Schein-)Schlag (Atemi) und der andere der Schlachtruf (Kiai).

Bei den unbewaffneten Methoden (Tai-Jutsu) handelt es sich nicht nur um Schwerter. Beim Aikido gibt es eigene Übungen mit dem Degen ("Aiki-Ken", "Bokken") und dem langen Stock ("Aiki-Jo"). Tatsächlich sind alle drei Methoden zusammen die Kampfkünste des Aikido. Die Waffenausbildung vertieft die unbewaffnete Technik: - Die Körperhaltung und vor allem die Grundhaltung (Hanmi) wird wiederhergestellt.

  • Der Rumpf wird gestärkt, besonders die Schulter und die Ärmel. Der Film (Dauer 02:55 Minuten) zeigt Ihnen die Technik für die Übung mit einem anderen. Die meisten Menschen in einem Aikido-Dojo wollen nicht notwendigerweise Kampfkunst erlernen. Dabei sind die individuellen Aikido-Bewegungen beherrschbar, aber in ihrem Zusammenwirken ergeben sich viele Variationen. Einem Sprichwort von Ueshiba Morihei folgend: "Wenn man sich fortbewegt, werden Technikgeborene.

"Diese Kampfkunst ist ein Weg ohne Ende. Mit verschiedenen Körpererfahrungen. Die Ausbildung zielt nicht auf schnelle Fortschritte ab. Dies ist auch ein weiterer Beweggrund, warum es im Aikido keine Wettbewerbe gibt. Die Hervorhebung mangelnder Aggressivität und der damit verbundene Wettbewerbsverzicht und damit auch von "Gewinnern" oder "Verlierern" schafft eine lockere Trainingsatmosphäre.

Es ist nicht ohne Grund, dass im Aikido das eigene Selbst als der schwierigste Kontrahent angesehen wird. Danach wird der Organismus angespannt und schließt sich vom Aikido ab. Das Aikido ist mit dem Schädel kaum zu fassen und damit auch schwierig zu erlernen, wie wir es gewöhnt sind. Deshalb benutzen viele Aikido zur Selbstentdeckung und Bewusstseinserweiterung.

Es geht ja darum, in Einklang zu sein. Diese Kampfkunst wird auch als Modell im Kampf gegen Konflikte angesehen. Es gibt Aikido als körperliches und bewusstes Training für Schauspieler. Auf diese Weise ist es möglich, mit dem Schauspielerinstrument, dem Zusammenwirken von Leib und Geist, auch im Miteinander zu proben.

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