Aikido Duisburg

Das Aikido in Duisburg

Das Aikido ist eine japanische Kampfkunst, in der man sich überwiegend defensiv verhält. Begrüßung Wieso Aikido? Wieso ist Aikido gut für mich? Viele gute Argumente sprechen für Aikido. Das Allerwichtigste ist wohl: Aikido macht (uns) froh!

Kann man Aikido machen? Bei uns praktizieren nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen und Jungen. Hier finden Sie alle Informationen über die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen. Seit 2008 bietet Aikido-Training für Kleinkinder, Teenager und Eltern an sechs Tagen in der Woche an.

Bei uns können Sie nicht nur Aikido praktizieren, sondern auch Tai Chi und Ken Jutsu. Das Aikido zieht (uns). Wieso machen wir Aikido? Sind hier einige GrÃ?nde der Leute, die Aikido mit uns Ã?ben. "Das Aikido ist Gestalt und Eingebung, Expression und Ausdrücke. Das Aikido wirkt auf Leib und Seele, was sich im Alltag widerspiegelt."

Das Aikido ist für mich der Weg, sein eigentliches Selbst zu erkenn. "Der geschützte Ort des Dojos lädt Sie ein, einen echten Eindruck von mir zu vermitteln. "Das Aikido ist eine universale Programmiersprache auf einer Ebene, die alle Sinnesorgane, Leib und Seele, Aufrichtigkeit, Reinheit und Aufmerksamkeit erfordert.

überspannung>Peter Menke, Vierter Dan Aikikai Tokiospan

Geboren 1968, Lehrerin für die Fächer Soziologie und Sportwissenschaften an einer Berufsschule in Düsseldorf. Also kam er zum Aikido. Er hat bis 2007 in Düsseldorf bei Frank Ostoff trainiert und andere Lehrkräfte des Vereins kennengelernt. Kurse mit den Shihans Christian Tissier und Seishiro Endo vertiefen seine Aikidos.

Ein besonderes Verhältnis entstand zu seinen skandinavischen Lehrerinnen und Lehrer Jan Nevelius, Jorma Lyly (Stockholm) und Mouliko Halén (Oslo), die ihn auf seinem Weg begleiten. 2009 traf er auch Miles Keßler, dessen ganzheitlicher Zugang zu Aikido und Mediation und moderner Lehre Peter's Aikido beeinflusst. Ich habe das Aikido im Jahr 2003 durch Glück begonnen, es hat nicht lange gedauert und ich war in diese Kampfsportart verknallt, die so viel verbindet: Dynamik, den kriegerischen Charakter des Budos, eine Chance, das Selbst zu entwickeln, physische Verständigung und die Erfahrung einer bis dahin nicht gekannten Art der Konfliktbewältigung.

Der Weg des Aikido beginnt mit Martin Glutsch (7. Dan DAB, Böblingen), der mir mein erstes Aikido-Heimat gab und mich zum zweiten Dan im DAB geführt hat. Noch immer praktiziere ich so oft wie möglich mit Martin und schulde ihm meine Grundlage und vieles mehr. 2007 traf ich Jorma Lyly (6. Dan Aikikai, Stockholm), Jan Nevelius Shihan (6. Dan Aikikai, Stockholm) und Mouliko Hain (7. Dan, Oslo), deren Schwerpunkt auf dem intensiven Umgang zwischen Tori und Ulrike seitdem "mein" Aikido und mein gesamtes Dasein prägen.

Deshalb habe ich mich im Sommersemester 2010 entschlossen, diesen neuen Weg mit Leib und Seele zu gehen und meine vorherigen Dan-Prüfungen (und auch die künftigen ) in der Vereinigung dieser Lehrkräfte (Aikikikai) noch einmal zu bestehen. Das Aikido ist eine Bereicherung meines Lebens, hat mir viele kostbare Freunde beschert und meinen Blickwinkel vergrößert. Ich kann mir mein ganzes bisheriges Dasein nicht vorstellen.

Jede Wöchentlich steht Ihnen ein Aikido aus dem Examensvorbereitungsteam bei allen weiteren Informationen zur Verfügung. Die Mannschaft setzt sich zusammen aus (von li. nach re.): Oliver trainiert seit 2012 Aikido und ist derzeit im Besitz des ersten Aikido. "Und wenn ich etwas weiss, dann das: Wenn ich Aikido übe, ist alles in Ordnung.

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