Sind das bei ARTMA ned eh alles Ex-ETWOler?
Sicher zu einem großen Teil. So gesehen hat doch eh jeder seine Wurzeln irgendwo. Das Interessante an ARTMA is jedoch, dass es sich eines stark entwickelten Konzeptes bedient, welches den Schüler über anfängliche gymnastische Übungen ( u.a. um den Körper von der Belastung des Alltages zu befreien, Bewegungselemente aus dem Prasara Yoga) und einfachen Einstieg in die Selbstverteidigung zu den diversen Phasen des Distanzkampfes ( optisches System, Fäuste, Tritte, Ellbogen/Knie) bis hin zum absoluten Nahkampf (Chi-San/(k)lebende Körper) führt. In den weiterführenden Programmen widmet sich ARTMA vor allem der Perfektionierung diverser Waffenformen, und deren praktischen Anwendung. Anfänglich Stöcke und Messer. Später Speer (Qiang) , chin. Säbel, europäischer Schwertkampf sowie dem chin. Jian uvm.
( weiters bedient sich das ARTMA Konzept als ganzheitliche Kampfkunst noch Übungen des Qi-Gongs und dem Formentrainings z.B. Standform, Schrittform...)
Für mehr Info siehe
ARTMA
Am Besten ausprobieren. Die Praxis is doch noch immer am Stärksten in der Aussage. Denke das Artma für viele Kampfkünstler und die, welche es noch werden wollen einen spannenden und qualitativ, hochwertigen Weg bietet.
Schöne Grüße Buryoku