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quirl

Schüler

  • »quirl« ist männlich
  • »quirl« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 118

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Kampfkunst: jkd/inosanto kali

Wohnort: wien

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1

Dienstag, 21. Juli 2009, 23:57

warum genau diese kk?

Mich interessiert immer, warum ihr genau die KK gwählt habt, die ihr betreibt? Seid ihr durch zufall draufgekommen und habt sie dann weiterbetrieben? oder habt ihr euch umgesehen und euch dann nach verschiedenen probetrainings für diese entschieden?

Außerdem würde ich gerne wissen, was genau an eurer KK euch an der Stange hält? was unterscheidet sie von anderen?

Also bei mir wars so, dass ich als Kind dieses typische volksschuljudo besucht habe, weil es einfach in meiner Schule angeboten wurde und meine eltern mich hingeschickt haben. Jedoch war dann mit dem Eintritt ins gym schluss damit.

Nach ein paar jahren hat mich dann ein freund darauf angesprochen ob wir nicht zusammen trainieren möchten und einen verein in der nähe gesucht, der möglichst praktisch und auf reale gegebenheiten ausgelegt trainiert. Da bin ich noch immer und äußerst glücklich damit. Habe mir zwar aus interesse ein paar andere angesehen, was mich aber nur darin bestätigt hat, das mein bisheriger verein für meine vorlieben optimal ist.

Zudem steh ich einfach auf den misch aus waffenkampf und empty hand ;)

Luke1983

Meister

  • »Luke1983« ist männlich

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Kampfkunst: Hapkido, Thaiboxen

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2

Mittwoch, 22. Juli 2009, 11:06

hmmm

bei mir ist es wohl das es in Hapkido soziemlich alles gibt: Schläge, Tritte, Hebel, Würfe, Waffentechniken... Und das es auf Selbstverteidigung ausgelegt ist. Außerdem motivieren mich die Leute dort besser zu werden, wir haben Mädchen die auf einer Hand mit 3 Fingern Liegestütze machen ... und die sind auch noch fesch :P

Training von Mo bis Freitag 19 - 21 Uhr is auch sehr genial !
Signatur von »Luke1983« There are no weak people, only people who train to be strong and those who dont.

3

Mittwoch, 22. Juli 2009, 23:30

wenn die wirklich so fesch sind, komm ich glaub ich mal ins training!
:D

Wezer

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Kampfkunst: Shinergy, Boxen, BJJ

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4

Donnerstag, 23. Juli 2009, 10:14

da darf man keinen Jahrestag vergessen 8|


Bin eher zufällig dazu gekommen, ein Freund von mir hats schon längere Zeit gemacht bzw hat für Shinergy gearbeitet. Muss sagen Anfangs hatte ich die selben Zweifel die im Shin Thread aufgebracht wurden.
Irgendwann hab ich es mir dann schon angesehen.

1) es ist gleich ums eck (war nie ein Kriterium, ist aber super angenehm)
2) ich mag das Training (vorallem 22St in der Woche zu wählen)
3) es ist ein Gym dabei mit Trainern die sich wirklich auskennen (leider nicht überall so ist)
4) wenn ich mal Bock auf Yoga oder Qi Gong hab kann ich es einfach machen
5) ich kann die Trainigsräume den ganzen Tag nutzen sofern keine Stunde darin stattfindet
6) es gibt mehr als 100 schöne Frauen :thumbsup:
7) alles ist groß, hell und schön anzusehen. (ist jetzt nicht wichtig aber doch angenehm)
Signatur von »Wezer« THERE IS NO SUPERIOR STYLE
ONLY DIFFRENT LEVELS


http://www.tryme-fightwear.com/

Yoshi

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Kampfkunst: Shaolin Quan, Qi Gong, Taiji

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5

Donnerstag, 23. Juli 2009, 11:31

Wie schon erwähnt - der Unterrichtende ist ausschlaggebend.

Normalerweise könnte man sagen, daß ich ziemlich viele verschiedene Dinge übe:
- Shaolin Kung Fu (Shaolin Quan und Waffenformen, ab und zu Spaßausflüge in Richtung Wushu und Sanda)
- Taiji
- Qi Gong
- Chan Meditation (viel zu faul allerdings)

Ich erlebe das alles aber als Einheit und bekomme das auch so unterrichtet, die Bereiche sind nicht wirklich trennbar und vervollständigen sich entsprechend gegenseitig.
Das alles stellt für mich natürlich das Optimum dar, sonst würde ich das nicht machen. Für einen anderen Menschen paßt das aber überhaupt nicht, sonst wäre das Leben ja auch viel uninteressanter ;-)

Shinergy, Taebo, Business Qi Gong usw. funktionieren für sehr viele Leute und helfen ihnen in ihrem Leben.
Karate, Wushu, Tae Kwon Do, Ju Jutsu, Kyudo usw. funktionieren für sehr viele Leute und helfen ihnen in ihrem Leben.

Ich erlaube mir, als Erklärung ein Zitat aus dem Film "Fearless" zu verwenden:

Zitat von »Jet Li, Shido Nakamura«


"Tja, wenn sie das so sehen, dann verstehen sie vermutlich nicht viel von Tee."
"Wenn ich nichts von Tee verstehe, dann, weil ich nichts von Tee verstehen will. Kategorieen mag ich nicht. Jeder Tee ist gut"
"Allerdings gibt es Unterschiede in Eigenschaft und Qualität."
"Welchen Sinn hat es, verschiedene Tees zu unterscheiden? Sämtliche Teesorten, die es gibt, wachsen in der Natur. Da gibt es keinen Unterschied."
"Sie verstehen wohl wirklich nichts von Tee, sonst würden sie, wenn sie Tee trinken, den Unterschied bemerken."
"Ja, sie haben vielleicht Recht. Ich sage Ihnen, warum ich das so sehe: Ich meine, nicht die Teesorten sind es, die sich selbst richten und sich beurteilen, sie unterscheiden nicht selbst zwischen gut und schlecht. Nein nein, die Auswahl treffen wir Menschen. Aber ich möchte keine Wahl treffen."
"Und warum?"
"Für den Teetrinker ist die Stimmung wichtig. Wenn die Stimmung gut ist, dann ist es ganz egal welchen Tee man trinkt."
"Ach ja. So habe ich das noch nie gesehen."


LG

Yoshi
Signatur von »Yoshi« Shaolin is Chan, not Quan.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Yoshi« (23. Juli 2009, 11:36)


Luke1983

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Kampfkunst: Hapkido, Thaiboxen

Wohnort: Wien

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6

Donnerstag, 23. Juli 2009, 14:56

hehe

Das würde er nicht sagen wenn er gerade Magen- Darmtee trinken würde ^^

Nein aber im Grunde stimmts, wenn man sich dort wohlfühlt und fortschritte erzielt in dem was man macht kann es nicht so falsch sein. Außerdem kann man schnell andere Kampfstile erlernen wenn man seinen Körper schon mal soweit gebracht hat das er flexibel, stark & ausdauernd genug ist.
Signatur von »Luke1983« There are no weak people, only people who train to be strong and those who dont.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Luke1983« (23. Juli 2009, 15:03)


Joergus

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Kampfkunst: Moderner Allkampfsport, Geoff Thompson und AlivenessJünger

Wohnort: Niederösterreich, bei Wr. Neustadt

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7

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 17:22

Ich mache Hapkido noch immer weil mir die Leute im Verein sehr wichtig sind!

Vom System selbst bin ich schon seit längerem nicht mehr überzeugt, aber unserer Trainer ist sehr offen und begleitet mich auch auf Grapplingwettkämpfe und akzeptiert
meinen unstillbares Verlangen nach praktischen Techniken die leider ihm HKD zu wenig vorhanden sind. (Weniger die Techniken selbst sind entscheidend als die Trainingsmethode)

Das system ist nicht entscheidend, wichtig sind die Menschen im Verein!
Signatur von »Joergus« www.tps.at.tf - Trainingsgemeinschaft für präventive Selbstverteidigung im Raum südlich von Wr. Neustadt

wtmike

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Beiträge: 60

Aktivitätspunkte: 670

Kampfkunst: WingTsun

Wohnort: Krems

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8

Mittwoch, 13. Januar 2010, 17:29

Ich hab so einiges ausprobiert und mir ist auch schon der eine oder andere Träumer untergekommen bis ich eigentlich durch zufall meinen Si-Fu kennengelernt habe und auf WingTsun gestossen bin
das schöne ist nicht nur das ich weiss das WT praktisch anwendbar ist sondern auch das wir es so gelehrt bekommen und ich mittlerweile versuche es so weiterzugeben es ist einfach schön wenn mann
in einem "Verein" so einen Familieren zusammenhalt hat wie bei uns da haben so bezeichnungen wie SIFU,SIHING oder Sije wirklich diese bedeutung und das ist einfach perfekt.
Und zu Jet Li : Mensch genial, Schauspieler genial, Film Genial und das Zitat Perfekt
Leider gibt es immer wieder Idioten die das nicht verstehen das nicht die KK gegeneinander kämpfen sonder immer der "Peter gegen den Stephan" (Beispielnamen)

Beiträge: 213

Aktivitätspunkte: 2 385

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9

Mittwoch, 13. Januar 2010, 22:13

Der Grund warum ich zum Bujinkan gefunden habe war..ähmm...naja ein Anime :D

Und das Probetraining hat mich so gefesselt, dass ich mich gleich danach angemeldet habe.
Auch wenn ich selten zum Training komme (der Grund ist, dass ich einfach gerne mal um 1600 und nicht um 2100 Uhr heimkommen will, am Freitag ^_^), so fasziniert mich jedes Training das ich mitmache immer wieder aufs neue und an aufhören ist nicht daher von meiner Seite nicht zu denken.
Und geile Schnecken haben die natürlich auch im Verein *lechz*
Signatur von »Kaito mugo~i«
„Keine Speise wird gar und kein Brot wird gebacken ohne Feuer, und doch will der Mensch reif werden ohne Leid.“ – aus China

„No Mercy, Mercy is for the weak!“ – Kane

Dr. Doom

Meister

Beiträge: 252

Aktivitätspunkte: 2 645

Kampfkunst: lateinamerikanisches Kodokan; Pugilismus

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10

Donnerstag, 14. Januar 2010, 01:46

hmmm...

Zitat

Außerdem motivieren mich die Leute dort besser zu werden, wir haben Mädchen die auf einer Hand mit 3 Fingern Liegestütze machen ... und die sind auch noch fesch :P

Zitat

6) es gibt mehr als 100 schöne Frauen :thumbsup:

Zitat

Und geile Schnecken haben die natürlich auch im Verein *lechz*


...ihr wißt schon das man Bräute besser beim fortgehen in 'ner Bar/Disco aufreißen kann? :P


Warum ich vom Kickboxen ins Wing Tsun gewechselt bin war in etwa folgender:

"Eine besondere Charakteristik von Wing Chun ist das Denken in Prinzipien. Man könnte sie auch als Weisungen oder Orientierungshilfen bezeichnen. Diese Prinzipien sind bewusst in der reflexiven Befehlsform formuliert, so dass klar definiert ist, was zu tun ist. Ein entscheidender Vorteil ist die Allgemeinheit, Allgemeingültigkeit und Übertragbarkeit der Prinzipien. Beachtet ein Schüler die Prinzipien, so verhält er sich auch in vollkommen unbekannten Situationen korrekt bzw. macht im Normalfall zumindest keine gravierenden Fehler.

Die hier aufgeführten Prinzipien stellen eine kleine, beispielhafte Auswahl dar, wie sie in unterschiedlichen Wing-Chun-Stilen vorkommen können. Die Prinzipien variieren von Stil zu Stil mitunter sehr stark. Beispielsweise im Wing Tsun und dessen Derivaten lehrt man folgende Prinzipien:

Die Kraftprinzipien:
Befreie dich von deiner eigenen Kraft.
Befreie dich von der Kraft deines Gegners.
Nutze die Kraft des Gegners.
Füge deine eigene Kraft hinzu.

Die Kampfprinzipien:
Ist der Weg frei, stoß vor.
Bekommst du Kontakt, bleib kleben.
Ist die Kraft des Gegners zu groß, gib nach.
Weicht der Gegner zurück, folge.

Dies sind nur einige Beispiele von sogenannten Kuen Kuits."



Bin nachwievor vom Handeln nach Prinzipien überzeugt, jedoch trainiere ich nicht mehr nach dem Leung Ting entwickelten Wing Tsun bzw nach den oben angeführten Prinzipien, sondern nach einer anderen Linie...
Signatur von »Dr. Doom« “Say what is true, although it may be bitter and displeasing to people.”

Noise

Anfänger

  • »Noise« ist männlich

Beiträge: 22

Aktivitätspunkte: 250

Kampfkunst: Bujinkan Budo Taijutsu

Wohnort: Innsbruck

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11

Dienstag, 19. Januar 2010, 17:27

Ich stimme Dr. Doom zu... Leute das mit den Mädchen in der Bar funktioniert wirklich ;)!

Ich bin über einen Freund zum Bujinkan gekommen. War zu jener Zeit ein fanatischer Fußballspieler, hatte jedoch eine schwere Verletzung, die mich zum vorläufigen "Karriereende" zwang. Ich habe dann eben begonnen, Bujinkan Budo Taijutsu zu trainieren und fand schnell heraus, das sich das regelmäßige Training nicht nur positiv auf meinen verletzen Oberschenkel, sondern auch auf meine innere Einstellung und somit meine Lebensqualität auswirkte.
Außerdem ist BBT eine umfassende und komplexe Kampfkunst, die mir im Laufe meines Fortschritts immer mehr Möglichkeiten und Facetten bot, was sehr zur Langzeitmotivation beiträgt.

Heute ist Bujinkan ein fixer Bestandteil in meinem Leben den ich auf keinen Fall missen möchte.... und das obwohl Fußball mittlerweile wieder möglich wäre :).
Signatur von »Noise« Who are you to wave your finger?

Thomas Wallnöfer
Bujinkan Trainingsgruppe Innsbruck

http://www.bujinkan-innsbruck.at

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